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بسم الله الرحمان الرحيم

Al Fatiha

بسم الله الرحمان الرحيم

Im Namen
Gottes des Allerbarmers des Barmherzigen.

Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten,

dem Allerbarmer, dem Barmherzigen,

dem Herrscher am Tage des Gerichts!

Dir allein dienen wir, und Dich (allein) bitten wir um Hilfe.

Führe uns den geraden Weg, den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast,

nicht den Weg derer, die Deinen Zorn erregt haben, und nicht den Weg der Irregehenden. Amin.

 Al-Fatiha ---zum anhören---

Das christliche "Vater unser" islamisch gebetet

 
   

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Wieso nicht Koran allein?

Zum Thema Hadith (Aussprüche des Propheten) gibt es unterschiedliche Überlieferungen. Zum einen heißt es, dass zur Lebzeiten des Propheten verboten war, einige Hadithe niederzuschreiben und zum einen, die es legitimieren. Eine Minderheit der Muslime verwenden das Verbot der Niederschrift als Grund dafür, die Sunna bzw. die Hadithe komplett zu verwerfen. Hierzu werden wir die primären Quellen zu Wort kommen lassen um einige Unstimmigkeiten zu beseitigen.

Die zu kritisierenden Punkte sind folgende:
Die Sammlungen hatten den selben Status wie der Koran und wurde somit als die “Zweite Alternative” betrachtet. Um die ganze Sache etwas heilig zusprechen, wurde folgender Hadith erfunden und im Umlauf gesetzt:

Abdullah b. Amr. As (gest. 684 n.Chr.) sagte;
“Ich habe alles was der Gesandte Gottes sagte aufgeschrieben und auswendig gelernt. Aus dem Grund haben mich die Kureysch verstoßen. Daraufhin habe ich aufgehört diese Sachen niederzuschreiben und ich erzählte diese Situation dem Gesandten Gottes. Er Sagte: “Schreib es Nieder! Bei dem, Der meine Seele in der Hand hat, was aus meinem Munde kommt, ist niemals eine Lüge”. (Ibn Hanbal; Musnad, 2/162)

Weder die Religion, noch die Geschichte würde zulassen, diesen Hadith als authentisch zu betrachten. Weil Abdullah b. Amr, in der mekkanischen Zeit noch ein 7 Jahre altes Kind war. Diese Situation hätte sich in Medina ebenfalls nicht ereignet, denn die Kureysch existierten nicht in Medina sodass sie Abdullah b. Amr hätten ausstoßen können.

Es folgen weitere Beispiele, wie mit den Hadithen umgegangen wurde:

Von Abu Sa’d Ata b. Yesar wurde dies berichtet;
“Wir baten den Gesandten Gottes um die Erlaubnis, seine Ausprüche aufzuschreiben aber er hat es uns verboten:”

(Tirmidhi, ilm 11; Muslim, zuhd, 72)

Abu Bakr der 1. rechtgeleitete Kalif, ließ die Muslime nach dem Tod des Propheten versammeln und sprach:

Ihr überträgt von dem Gesandten Gottes verschiedenartige Hadithe. In diesem Fall werden die nächsten Generationen einer noch größeren Uneinigkeit befinden. Hört auf, Hadithe zu übertragen! Wenn von euch verlangt wird, Hadithe zu bringen so sagt dann: Gottes Buch ist bei uns. So haltet für erlaubt, was es euch gebietet und für verboten, was es euch untersagt.”

(Zehebi, Tezkire 1/3)

Der 2. Kalif Ummar ibn al Khattap verlangte von der Gemeinschaft, dass jeder der eine Aussage des Propheten schriftlich aufbewahrt hatte, ihm zu übergeben. Daraufhin kamen ca. 500 Aussagen zusammen und er sah einige gravierende Unstimmigkeiten. Als er dies bemerkte, empfahl er der Gemeinde keinen anderen Text außer dem Qur’an zu folgen

(Ibn Sa’d, Leiden baskisi, 5/140).

Dhahabi berichtet:

Der Kalif Abu Bakr verfasste eine Arbeit, die fünfhundert Überlieferungen des Propheten enthielt. Er überließ sie seiner Tochter Aischa, aber gleich am nächsten Tage forderte er sie zurück und zerstörte sie.

(Muhammad Hamidullah – Der Islam S. 58)

In einem anderen Hadith überliefert heißt es:

>>Höret auf mich und folget mir, solange ich unter euch weile. Nach meiner Zeit, so rate ich euch, klammert euch an das Buch Gottes. Haltet für erlaubt, was es euch gebietet und für verboten, was es euch untersagt.<<

[vgl. Elbani, el-Ahadis es-Sahiha, 3/358-360].

Wenn der Prophet des Islam audrücklich vorgeschrieben hätte, seine Aussprüche schriftlich aufzubewahren, wie kam es dann dazu dass die engsten Gefährten alle schriftlich festgelegten Hadithe zu zerstören?

Weiter heißt es:

“Niemand soll von mir etwas anderes außer dem Koran Niederschreiben. Wer etwas anderes niederschreibt, der soll es sofort zerstören”.

(Muslim, Zuhd 72; Hanbel 3/ 12,21,39)

Um auf die Geschichte von Abdullah b. Amr. As zurückzukommen, ist dies nicht die einzige Überlieferung. Denn es existiert noch eine andere Version, die historisch nicht umstritten ist.

Der Hadithgelehrte Ibn Kuteybe (gest. 889) überliefert:

Abdullah b. Amr. As fragte den Propheten:

” O Gesandter Gottes, darf ich alles niederschreiben was ich von dir höre?”". Der Gesandte: “”Schreib es auf”". Abdullah b. Amr. As: “”Auch wenn du wütend bist?”". Der Gesandte: “”Auch wenn ich wütend bin! Denn in beiden Situationen spreche ich nur die Wahrheit”".

Hanbel, Müsned 2/ 162, 192, 207.

Zu dem Verbot und der Erlaubnis der Hadithe, sie schriftlich festzulegen äußert sich Ibn Kuteybe wie folgt: “”Wir sind der Ansicht, dass in dieser Angelegenheit keine Wiedersprüche vorhanden sind. Hierzu sind zwei Sichtweisen möglich”".

1. Man könnte meinen, dass unter den Hadithen eine Abrogation existiert. Nach der Zustimmung des Propheten wurden vorab Hadithe aufgeschrieben, und als er erkannte, dass sie im nachhinein in einer hohen Anzahl existierten und es fast unmöglich war sie im Gedächtnis zu behalten, hat er die Niederschrift verboten.

2. Die Niederschrift wurde nur Abdullah b. Amr. As genehmigt. Da er gut lesen und schreiben konnte bzw. viele alte Bücher las, war er im Gegensatz zu den anderen der einzige Vertrauenswürdige Person gewesen, was das lesen und schreiben anbelangt. Er war sprachlich sehr begabt und konnte zu dem auch fließend hebräisch. Der Prophet hatte das Gefühl dass er nichts falsch machen konnte und hat sich deshalb auf ihn verlassen.

Ibn Kuteybe; Te’vilu Muhtelif-il Hadis (Hadis Müdafaasi) S. 431.

Was bedeutet es, wenn es heißt: “Niemand soll von mir etwas anderes außer dem Koran niederschreiben. Wer etwas anderes niederschreibt, der soll es sofort zerstören”?

Ohne eine Genehmigung des Propheten durfte nichts aufgeschrieben werden. Der Grund ist, wie wir es bereits oben erläutert haben. Zu dem hatte er noch große bedenken gehabt, dass die Leute zwischen Hadithe und Koranverse nicht mehr unterscheiden könnten wenn sie vom Propheten unbeaufsichtigt niedergeschrieben wurden.

Wenn es weiterhin heißt:

“”Höret auf mich und folget mir, solange ich unter euch weile. Nach meiner Zeit, so rate ich euch, klammert euch an das Buch Gottes. Haltet für erlaubt, was es euch gebietet und für verboten, was es euch untersagt”",

dann ist offenkundig von verbotenen und Erlaubten Dingen die Rede. Der Koran hat hierzu nichts ausgelassen. Das Beispiel des Propheten dient nur dazu, wie er die Gesetze Gottes praktiziert und umgesetzt hat:

“Sprich: “”Es steht mir nicht zu, ihn aus eigenem Antrieb zu ändern. Ich folge nur dem, was mir offenbart wurde” Koran 10:15. Oder

“Ihr habt im Propheten ein schönes Vorbild” Koran 33:21.

Die Behauptung, dass der Koran alleine ausreicht kann in mehreren Punkten wiederlegt werden z.B. das Thema Diebstahl. Der Koran nennt zwar eine Strafe, doch ab welchem Wert diese umgesetzt wird ist nicht angegeben. Es wäre ungerecht zu behaupten, dass der Wert keine Rolle spielt. Wäre es wirklich gerecht, wenn jemand etwas wertvolles stiehlt und dabei dieselbe Strafe bekommt wie jener, der im Vergleich nur ein Bruchteil des Wertes gestohlen hat?

“Das Wort deines Herrn wird vollendet sein in Wahrheit und Gerechtigkeit” heißt es im Koran 6:115.

Der Prophet hat folgendes zum Thema Diebstahl festgesetzt: Bei einem Wert von 1/4 Dirhem wurde die Strafe vollzogen. Siehe Buhari Hudud 13; Muslim Hudud 2; Abu Dawud Hudud 12; Nesa-i, Sarik 9, 10; Ibn Hanbel Musned 2/36, 41 wie auch Süleyman Ates Band 2 S. 525. Dass Abu Hanifa jedoch als einzige Rechtsschule erst ab 10 Dirhem dieses Urteil für Rechtsmäßig erklärte begründet er damit, dass der Wert damals 1/4 Dirhem heute (8. Jahrhundert) einen Wert wie 10 Dirhem hatte (vgl. Die Selbe Quelle von Süleyman Ates).

Der Grund für diesen Artikel liegt nicht darin, alle Hadithe zu verwerfen sondern zu differenzieren. Es werden massenweise Hadithe in die Welt gesetzt, die im Koran ihre Bestätigung nicht finden und sich sehr stark im Widerspruch zum Buche Gottes befinden. Diese Quellen sollten bezwecken, viele Hadithe kritisch zu betrachten. Wir haben die Pflicht, Überlieferungen zu folgen die dem Qur’an nicht widersprechen (Beispiel; Das Gebet, der Umgang mit Menschen etc.).

Der  Gründer der ersten sunnitischen Rechtsschule Abu Hanifa (gest. 767 n.Chr.) überlieferte uns in seinem Werk:

“Der Botschafter Gottes würde sich niemals im Widerspruch zum Koran befinden. Wenn er sich zum Buche Gottes widersprüchlich verhalten hätte, würde er kein Gesandter/Botschafter Gottes sein”. (Abu Hanifa – el-Alim ve’l Muteallim S. 32-33)

Der damalige Präsident für religiöse Angelegenheiten der Türkei und Koran Kommentator eines 12 bändigen Koranexegete und 30 bändigen Koran ansiklopedi Prof. Dr. Süleyman Ates  äußert sich zum Thema Hadith wie folgt: “Wenn der Koran das Gesetz ist, dient ein Hadith nur dazu sie vorbildlich umzusetzen und zu erläutern, nicht dem Gesetz zu wiedersprechen. Wenn von einem Hadith die Rede ist dass sich dem Gesetz wiederspricht oder ändert, dann handelt es sich offenkundig um erfundene Überlieferungen. Gercek Din Bu 2/68

Als Abschluss wollen wir uns mit der 4:87 begnügen: [...] Wessen Wort/Ahadith ist zuverlässiger als Allahs? [...]

Dieser Letzte Vers trägt nicht die Botschaft, den Propheten als unzuverlässig zu erklären. Die Weisheiten der Propheten sind ebenfalls als Bestandteile der Offenbarungen zu unterstreichen. Nämlich die Wahl Gottes, jenen als Warner zu schicken die mit besonderer Fähigkeit und Weisheit ausgeschmückt war: “Gott hat dir das Buch und die Weisheit herabgesandt und dich gelehrt, was du nicht wußtest”.  (Koran 4:113)











 

Liberaler Rassismus

Von dem afro-amerikanischen Komiker und Entertainer Bert Williams stammt der Satz:

»Es ist keine Schande schwarz zu sein,

aber es ist enorm ungünstig.«

Dieser Tage gilt:

»Es ist keine Schande, Muslim in Europa zu sein,

aber es ist enorm ungünstig.»

 

 Jeder einzelne Muslim wird verantwortlich gemacht für Suren, an die er nicht glaubt, für orthodoxe Dogmatiker, die er nicht kennt, für gewalttätige Terroristen, die er ablehnt oder für brutale Regime in Ländern, aus denen er selbst geflohen ist. Muslime müssen sich distanzieren von Ahmadinedschad in Iran, den Taliban in Afghanistan, von Selbstmordattentätern und Ehrenmördern, und diese Distanzierung glaubt ihnen doch keiner, weil alles gleichgesetzt wird: Islam und Islamismus, Glaube und Wahn, Religiösität und Intoleranz, Individuum und Kollektiv.

Artikel aus der Zeit.                weiter lesen:Liberaler Rassismus

 

 

 

Gottes Geschenk, der Weg zum Islam

April 27, 2012

Der Weg zum Islam, kann nur mit der vollen Überzeugung und mit dem Herzen gelingen.

Die Entscheidung zum Islam zu konvertieren, kann nur für sich ganz alleine erfolgen.

Was meine ich damit?

Es darf kein Weg sein, um andere oder einen anderen Menschen zu gefallen, solch ein Weg kann gefährlich sein, weil man plötzlich merkt, dass die Meinung, die eigene und die der anderen sich verändert und  merkt, dass man nur der momentanen Euphorie oder Bewunderung erlegen ist.

Dann kommen Zweifel über diese Entscheidung, und es wird schwer und der Konflikt mit sich ist fast nicht zu bewältigen. Das wünsche ich niemand.

Warum schreibe ich das? Weil ich oft erlebt habe, dass Menschen total verzweifelt sind und ihren Schritt bereut haben.

Als ich den Weg zum Islam gefunden hatte, war es wie ein “Pakt mit Gott und mir”. War das für mich eine glückliche Entscheidung, eine erlösende, beruhigende und eine zufriedene und  überwältigende Entscheidung. Ich war über mich selber überrascht.

Als nach fast vier Jahren, meine Familie, Freunde und Bekannte von der Tatsache erfuhren, dass ich eine Muslima war, war ich gefestigt in meiner Entscheidung und ich konnte die negative Resonanz ,wie auch die bewundernde Zustimmung in aller Bescheidenheit ertragen und ich fand die richtigen Worte für meinen Weg.

Bis heute, nun sind es 10 Jahre, habe ich diesen Schritt nie bereut.

“Diese Spiritualität, dieses Erlebnis ist immer noch faszinierend.”

Vor allem die Gebete, die zu festen Zeiten in meinem Leben geworden sind, möchte ich nicht mehr missen. Vor unserem Schöpfer zu treten und IHN anzusprechen und sich so vom Alltag zu befreien und seine Gedanken ganz auf IHN zu richten und zu wissen, dass er dich sieht und hört, ist jedes Mal ein sehr befreiendes Erlebnis.

Es gibt Ruhe, der dann auch im Alltag zu spüren ist.

Die Religion zu lernen, sich mit ihr auseinanderzusetzen, ist für mich immer wieder wie ein Wunder. Viele neue Aspekte, oft überraschende Erkenntnisse sind spannend.

Viele Dinge kann man am Anfang nicht verstehen, aber mit der Zeit kommt man doch hinter den Sinn der Worte Gottes, die er uns über unseren Propheten, Friede und Heil auf ihn, vermittelt hat. Es sind Worte, wenn man sie richtig versteht, in jede Zeit passen.

Gefährlich wird es, wenn man die Religion für eigene Zwecke missbraucht,

das gilt nicht nur für Machtmissbrauch, auch im normalen Alltag.

Elisabeth Mariam Müller

 

 

Den Menschen im Blick. Schützen. Integrieren.

Migration nach Deutschland 

 

Frau Elisabeth Mariam Müller

Organisation: Liberal - islamischer Bund e.V.

Moschee Königswinter und Niederkassel

Funktion: Integrationsmitglied der Stadt Niederkassel

Fachgebiet:Islam in der heutigen Zeit
Einsatzorte:Nordrhein-Westfalen
Experte aktiv:Werdegang:
 

Von der Genossin zur Muslime -

Muslima ohne Kopftuch

Elisabeth Mariam Müller ist 2002 zum Islam übergetreten.

Seitdem musste die frühere Katholikin gegen viele Widerstände ankämpfen.

Heute betreibt sie Aufklärungsarbeit für ihre neue Religion und erklärt welche Gemeinsamkeiten die drei monotheistischen Religionen verbindet.

Sie war von 2003 bis 2010 Assistentin des Vorstandes der DITIB-Moschee und dann Vorstandsmitglied.

 

Veröffentlichungen

- Aufsatz über die "Scharia"

- www.muslime-in-niederkassel.de

- www.mosche-koenigswinter.de

- Aufsatz in der Gazelle:

- viele Aufsätze zum Islam

- "Die gemäßigten Muslime müssen mutiger für Freiheit und

    Rechtsstaatlichkeit eintreten !"

- "Das Opferfest, das wichtigste religiöse Fest in der

    islamischen Welt."

- "Christenverfolgungen in islamischen Ländern?"

- "Detektivin in der Religion."

- Seminar als Dialogbeauftrage der DITIB absolviert

Zusatzinformation:

Kontakt

Telefon: 02208 910396
Mobil: 0171 702 39 29
E-Mail: Nachricht schreiben
Internet: www.muslime-in-niederkassel.de
Kontaktdaten zum
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Download

Der Islam ist eine offene Religion

Stolpersteine auf dem Weg zum Dialog

 

Ein neuer Lebensweg

Elisabeth Mariam Müller

Von der Genossin zur Muslima - Muslima ohne Kopftuch

Elisabeth Müller ist vor zehn Jahren zum Islam übergetreten. Seitdem musste die frühere Katholikin gegen viele Widerstände ankämpfen. Heute betreibt sie Aufklärungsarbeit für ihre neue Religion und erklärt welche Gemeinsamkeiten die drei monotheistischen Religionen verbinden.
weiterlesen

 

Terroristen kennen den Islam nicht

Gelehrte gegen Terrorismus

Er sollte lieber zur Realschule gehen

 

Wissen anzueignen

ist das oberste Gebot im Islam

 Im Qu r’a n , Sure al-'Alaq (Das Sich Anklammernde/die Keimzelle), Aya 1-5:
1. Lies! Im Namen deines Herrn, Der erschuf.
2. Erschuf den Menschen aus einem sich Anklammernden.
3. Lies! Denn dein Herr ist gütig,
4. Der durch die (Schreib-)Feder gelehrt hat –
5. Den Menschen gelehrt hat, was er nicht wusste.

 

-Wissen für Allah anzueignen ist das erste Gebot im Islam.

-Allah, der Erhabene, betont im Qur‘an
die Wichtigkeit des Wissens.

- Allâh, der Erhabene, macht es dem
Menschen leicht, Wissen zu erwerben, wenn er es um Seinetwillen anstrebt.

- Es ist Pflicht für jeden Muslim, sei es Mann oder Frau, jung oder alt, reich oder arm, nach Wissen zu streben und sich zu bilden.

- Das Benehmen beim Wissenserwerb.

 

- Die richtige Absicht beim Wissens-erwerb

- Die Weitergabe des Wissens ist wichtig

- Ebenso darf man Wissen, das für die Umma von Bedeutung ist, nicht geheim halten.

- Regeln beachten beim Lernen

- Den Qur’an studieren

-- Allâh fordert uns zum Denken auf

- Islam und Wissenschaft gehört zusammen

Gegenseitige Achtung und Akzeptanz

Kein Schutz nirgendwo  -  Zwei Ehrenmorde und die Justiz

Verbot Hadithe aufzuschreiben

Stellung der Frau im Islam aufwerten

Ein Haus
 - Kirche und Moschee

Frau im Islam - die Religion ist nicht das Problem

Kampf gegen das Negativimage junger Türken

 

Liberal-islamisch bedeutet...

  • auf eine vernunftoffene Gläubigkeit vertrauen, der Verstand ist ein Geschenk Gottes
  • anderen Positionen mit Respekt und Wertschätzung begegnen
  • Widersprüche aushalten können
  • historische, kulturelle, biographische und soziale Kontexte berücksichtigen
  • nicht Beliebigkeit


Christlich-Islamische Gesellschaft e.V.

ist die größte und älteste Organisation des christlich-islamischen Dialogs in Deutschland.

Muslime und Christen treten in der CIG gemeinsam und gleichberechtigt für ein besseres Miteinander ein."

"http://www.christenundmuslime.de
Grundsatzerklärung der Christlich-Islamischen Gesellschaft e.V.
Elisabeth Mariam Müller ist Mitglied der CIG e.V.

Mythos -Integration -

Muslime im öffentlichen Raum

Moscheefest - Kermes

 

Demut - Erde - Wasser

Muslimisches Leben in NRW

 

Gazelle

Das multikulturelle Frauenmagain

"Die gemäßigten Muslime müssen mutiger für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit eintreten !"

VON: ELISABETH MARIAM MÜLLER

Wir haben hier ein Grundgesetz, und dieses Gesetz ist kompatibel mit dem Islam!

Gleichberechtigung von Mann und Frau, Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Anderslebenden ist ein Gebot.

Männer und Frauen zu separieren gehört nicht mehr in diese Zeit! Es sei denn, die Männer wollen wieder verlorenes Terrain gut machen und die Zeit zurück drehen.

http://www.gazelle-magazin.com/

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Psychische Belastungen von Migranten
PDF -Format

Hier finden sie Hilfe, Hilfe auch für die Familie

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Stand: 15.05.2012

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