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Meine Aktivitäten in der Moschee
von 2003 - 2011
  
    
 
Veranstaltungen die ich mit den Kirchen organisiert habe






Über die Jahre 2003 - 2010 den Nachhilfeunterricht organisiert und mit Hilfe von Studenten und nachher mit Sandra Kern gestaltet.












  Kermes Resimleri - Moscheenfest 28. Juni 2003


  
    
    

  


  

  

Erster Besuch des Bürgermeister und erstes Gespräch mit dem Beigeordneten Esch über das Gelände, das heute der Bürgerpark ist.

 
  

Erstes VIP Iftar-Essen Niyazi Ileli und ich haben den Raum für die Gäste vorbereitet.
  

    
  Im März wurde in der Moschee von SAT 1
ein Kriminalfilm gedreht
  
  

Musliminnen in der Stadt Trier

und Besuch im Dom



   

  

Die Moschee hat den christlichen Gästen zum Weltjugendtag Übernachtungsmöglichkeiten angeboten.
Nach einigen Zögern von Seiten der Erzdiözese haben sie die Einladung angenommen.
Es war eine sehr schöne Begegnung von den christlichen Jugendlichen und den muslimischen Jugendlichen.

Moschee als Herberge für junge Katholiken

Erstellt   aus dem Kölner Stadtanzeiger
Bild: Johannes Schmitz
Großer Presserummel herrschte in der Lülsdorfer Moschee bei der Ankunft der ersten WJT-Pilger.

Niederkassel - Sie sind zum Weltjugendtag gekommen und plötzlich ein Medienereignis geworden: Die ersten rund 25 von insgesamt 59 deutschen WJT-Pilgern, die in den Räumen der Türkisch-Islamischen Gemeinde in Niederkassel-Lülsdorf übernachten.

Dass zahlreiche Fernseh- und Radioteams sie dort erwarten würden, hätten Arthur, Johannes und die anderen Teenies aus Sindelfingen nicht gedacht. Aber auch für die Organisatoren vor Ort ist der Medienrummel eine Überraschung, wie Diakon Willy Löw gesteht.

Doch schon bald entwickeln die jungen Katholiken eine gewisse Routine im Geben von Interviews. Und so lässt sich auch der 16-jährige Maurice Lunak nicht aus der Ruhe bringen als eine Radioreporterin ihn mit dem Statement provozieren will: „Du bist zum Weltjugendtag gekommen und im Islam gelandet.“ Nein, meint der gläubige junge Katholik, das sei eine Herberge wie jede andere auch. Und er kontert mit einem Satz der Versöhnung: „Das hier zeigt den Islam, wie er wirklich ist.“

Genau dies ist auch das Anliegen der muslimischen Gemeinde. „Wir leben zusammen“, betont Orhan Kangöz und weist auf das gute Miteinander der beiden christlichen und der islamischen Glaubensgemeinschaft in Niederkassel hin. Den Gästen zeigt die zum Islam konvertierte Ratsfrau Elisabeth Müller den Gebetsraum. Dabei verweist sie auf die gemeinsamen Wurzeln von Christentum und Islam. Die zehn Gebote beispielsweise würden auch für einen gläubigen Muslim gelten, erklärt sie den neugierigen Zuhörern.

Zum Abschluss der Führung sprechen die WJT-Pilger das Vater Unser im Gebetsraum der Moschee. Worauf der Imam der Gemeinde, Sefa Büyk Yilmaz seinerseits die Christen mit einem Gebet seiner Religion willkommen heißt. Von Berührungsängsten ist auf beiden Seiten also nichts zu spüren. Pastor Michael Schumacher wertet die Gastfreundschaft der Muslime „als ein schönes Zeichen unserer Zeit.“ Er weiß jedoch, dass es zu einem weltweiten friedlichen Miteinander noch ein langer Weg ist. „Es gibt noch Klärungsbedarf“, findet er. Doch die jungen Christen aus Sindelfingen haben den ersten Schritt getan: Sie sind im Dialog mit den Muslimen.

  

    
  

Imam verlässt Gemeinde
Datum: Mittwoch, 21. Juni 2006
Thema: Extra-Blatt News

Lülsdorf - (cl) Mit einem lachenden und einem weinenden Auge sitzt Imam Hodscha Sefa Büyükyilmaz inmitten seiner Gemeinde auf dem Vorplatz der Selimiye-Moschee und verfolgt unter gleißender Sonne das mehrstündige Verabschiedungsprogramm ihm zu Ehren. Nach vier Jahren Arbeit in der türkisch-islamischen Gemeinde in Lülsdorf macht sich der Imam auf den Weg zurück in die türkische Heimat, zurück nach Izmir.
Imam bedeutet im Koran soviel wie Vorbild oder Führer. Er gilt als geistiger Nachfolger des Propheten Mohammed, handelt in dessen Namen und leitet den Gottesdienst in der Moschee. Doch nur mit der Erfüllung dieser Aufgaben hat sich der 1967 in Konyar geborene Büyükyilmaz während seiner Amtszeit in der Selimiye-Moschee nie zufrieden gegeben.
1986, nach einem Studium der Islamwissenschaft an der Universität Atatürk in Erzincan und einem Pädagogikstudium, arbeitete er zunächst als Imam an einer Moschee in Erzincan, später in Izmir. Hier fiel auch die Entscheidung, eine neue Herausforderung in Deutschland anzunehmen, die für ihn bedeutete, seine Ehefrau und zwei Töchter, die mitten in einer Ausbildung steckten, in der Heimat zurückzulassen. Bereits in der Türkei galt Büyükyilmaz' großes Interesse der Jugendarbeit, die er sich auch in Niederkassel zum Schwerpunkt wählte.
In der Niederkasseler Gemeinde war er der Motor, wenn es darum ging, den Kindern und Jugendlichen im Schulalltag zu helfen, ihnen den Islam zu vermitteln, vor fundamentalistischen Gefahren zu warnen und ihnen Werte für das Leben näher zu bringen. Offen für neue Ideen legte der Imam großen Wert auf den Dialog mit den Christen der Stadt, organisierte mit der evangelischen Kirche im Rhein-Sieg-Kreis die Notfallseelsorge, an der sich acht Imame der Moscheen im Rhein-Sieg- und Rhein-Erft-Kreis beteiligen.
Bürgermeister Walter Esser, Vertreter der Parteien, Vereine, der Kirchen der Stadt sowie Vertretungen der Schulen gaben Hodscha Sefa Büyükyilmaz ihre guten Wünsche mit auf den Weg in die Heimat. Dankesworte sprachen auch der erste Gemeindevorsitzende Ramazan Elmas sowie im Namen des Vorstandes Elisabeth Müller.
In Izmir wird er weiter an seiner alten Moschee tätig sein, von Freunden und Familie sehnlichst erwartet. In Niederkassel entsteht eine große Lücke, wenn der Fels der Gemeinde, wie der noch amtierende Imam gern betitelt wird, den Heimweg antritt. Diese soll bald schon geschlossen werden, ein Nachfolger ist bereits benannt und tritt in den nächsten Wochen sein Amt in der Selimiye-Moschee an.

Quelle: www.extra-blatt.de

  

    

    
  

PC-Unterricht in der Moschee

 

Seit 2006 gibt es in der Selimiye Moschee, PC-Unterricht für Erwachsene und Kinder.

Insbesondere hat die Türkisch-Islamische Gemeinde der Hauptschule angeboten, die 6 PC, die ausgestattet sind mit Windows XP und Office 2003 zu nutzen.

Bis zwei Mal die Woche, je 2 Unterrichtstunden, kommen 8 Schüler der Hauptschule um in den Räumen mit den Programmen umgehen zu lernen. Sie werden auch unterwiesen, wie man im Internet sich bewegt und bekommen erklärt, dass man seine persönlichen Daten nicht so einfach preisgibt.

Ca. 60 Hauptschüler haben so doch einige Dinge lernen können, die sie für ihr späteres Leben sicher gebrauchen können.

  
    
  
  

  Gescannt: Elisabeth Mariam Müller  
  



  

  

Politiker suchten Dialog mit muslimischer Gemeinschaft

Kritik am neuen Zuwanderungsgesetz und Bitte um mehr Unterstützung für die Jugendarbeit.


Im Dialog mit den Muslimen von Niederkassel: MdB Elisabeth Winkelmeier-Becker (Mitte) und Michael Solf (Dritter von rechts) besuchten die Moschee in Lülsdorf


Niederkassel- Eine interaktive, interreligiöse Führung durch die Selimiye Moschee in Lülsdorf erhielten die CDU-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker und der CDU-Landtagsabgeordnete Michael Solf.

Die beiden wollten mit ihrem Besuch im Dialog mit den Muslimen in ihrem Wahlkreis treten. Angesichts eines durchgreifenden gesellschaftlichen Wandels gelte es für alle Bevölkerungsgruppen gute Lebensbedingungen zu schaffen, sagte Winkelmeier-Becker. Jedes dritte Kind in Deutschland habe inzwischen einen Migrationshintergrund.

Erstaunt waren Solf und Winkelmeier-Becker, dass auch viele Unionskollegen aus Niederkassel teilnahmen, wie beispielsweise Bürgermeister Walter Esser und CDU-Chef Josef Schäferhoff sowie Gerhilda Wagener (Grüne) als Vorsitzende des Integrations-ausschusses und Hans-Dieter Lülsdorf (CDU) als ihr Stellvertreter.

Mehmed Öztürker machte die Gäste nicht nur mit den religiösen Riten seiner Glaubensbrüder und -schwestern bekannt, die Türkisch-Islamische Gemeinde formulierte auch zwei Bitten beziehungsweise Forderungen an die Gäste. So sehen sich die Türken durch das Zuwanderungsgesetz benachteiligt, weil sie in ihrer Heimat keine Möglichkeit hätten, Deutsch zu lernen. Außerdem wünschten sie sich für ihre Jugendarbeit wie Hausaufgabenhilfe und Computerkurse, die auch von nicht muslimischen Jugendlichen besucht werden, eine finanzielle Unterstützung der Stadt Niederkassel, wie Elisabeth Müller im Namen der Gemeinde sagte.

  
  

Die Polizei

in der

Selimiye Moschee in Niederkassel

02.03.2007


 

  

Integration: Solche Beispiele des Miteinanders gibt es auch!

aus dem Kölner Stadtanzeiger

Entwurf DITIB-Moschee für Köln-Ehrenfeld

  
  Leider gibt es keine Karatekurse mehr in der
Selimiye-Moschee in Niederkassel

  
  

Das Prophetentum

 im Islam

Wiederum ein Interessanter Abend in der Moschee. Der Vortrag von Haluk Yildiz zeigte viele Aspekte, die darauf hin wiesen, das Jesus von Allah zur Erde gesandt wurde, um wiederum die Menschen zu warnen, gottesfürchtig zu sein.

Das Prophetentum im Islam beginnt mit Adam, Friede auf ihn, und endet mit dem Propheten Mohammed, Friede und Heil auf ihn, der von Allah als Gesandter und Prophet für die ganze Menschheit geschickt wurde.

Wie Jesus, ermahnte er die Menschen, den einen Gott anzubeten und keine Götter neben ihn zu haben..

Abraham, Moses Noah und viele anderen, die auch in der Bibel genannt werden, werden im Islam als Propheten verehrt. Alle diese Menschen sind von Allah auserwählt worden, die Menschen auf den richtigen Weg zu führen.

 

"Sprecht:" Wir glauben an Allah und an das, was uns herab gesandt worden ist, und was Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen (Israels) herab gesandt wurde, und was Moses und Jesus gegeben wurde, und was den Propheten von ihrem Herrn gegeben worden ist. Wir machen zwischen ihnen keinen Unterschied, und Ihm sind wir ergeben."

  
  

Ein Bürgerpark mit Bolzplatz und Beachvolleyplatz wurde auf Initiative der

Türkisch-Islamischen Gemeinde

 und des

Bürgervereins für Lülsdorf und Ranzel

mit der Stadt Niederkassel und dem Agenda 21-Arbeitskreis am Wochenende gebaut.

  
  
























 

Ein Bürgerpark mit Bolzplatz und Beachvolleyplatz wurde auf Initiative der

Türkisch-Islamischen Gemeinde

 und des

Bürgervereins für Lülsdorf und Ranzel

mit der Stadt Niederkassel und dem Agenda 21-Arbeitskreis am Wochenende gebaut.

Seit Tagen wurde schon am Lindspfädchen, ein kleiner Weg, der von der Premnitzer Straße abgeht, gearbeitet. Sehrr viel Erde wurde bewegt um Spazierwege zu bauen. Ein Bolzplatz wurde angelegt, und dahinter wurde der Boden für einen Beachvolleyplatz vorbereitet.

 

Am Freitag waren Schüler und Schülerinnen die 8. Klasse der Hauptschule fleißig und schaufelten Lavaerde in den vorbereiteten Weg. Im hinteren Gelände wurde mit Spitzhacke und Schaufel gearbeitet um 2 Bänke im Boden zu befestigen.

 

Bagger, Walzen und Lastwagen machten einen höllischen Lärm. Der Wettergott hatte es eigentlich gut gemeint, nur wenige Schauer waren zu überstehen.

 

 

Die Spaziergänger fragten sich, was passiert dort. Der Bürgerverein und die Türkisch-Islamische Gemeinde hatten sich schon 2004 zusammen getan um ein Projekt „Sportplätze“ an dieser Stelle zu bauen. Die Agenda 21, die dieses Gelände im Auge hatte, um dort einen Bürgerpark zu errichten musste nicht lange überzeugt werden, diese Idee, die von den Stammbesuchern der Moschee entstanden war, zu übernehmen.

 

Dann wurden in mehreren Sitzungen, die von der Stadt Niederkassel, vom Herrn Beigeordneten Esch geleitet wurde, die Planungen konkretisiert.

 

Ideen haben ist eine Sache, die Idee in die Tat umzusetzen eine andere. Die größte Hürde, den finanziellen Teil zu schultern, musste überwunden werden.

 

Ein Mann war von dieser Idee sehr begeistert und Adem Cakir, ein türkischer Bauunternehmer, der schon jahrelang in der Stadt ansässig ist, hat für 4000 Euro gezeichnet. Nun konnte festgelegt werden, wann die Arbeiten in Angriff genommen werden konnte. Ein ebenso so großer Befürworter dieses Planes war der Leiter des Bauhofes Herr Frank Fütterer, den man an Wochenenden im Gelände antreffen konnte, wo er Pläne zeichnete.

 

Nun wurden die Nachbarn, die Besucher der Moschee, die Freunde des Bürgervereins aktiviert am Wochenende 11. und 12.Mai 2007 dem Bürgerpark ein Gesicht zu geben. Die Firma Hess hatte Baufahrzeuge zur Verfügung gestellt und die beiden Brüder Canbakan und C. Candor haben sich eingesetzt, dass am heutigen Samstag der Park mit seinen Sportplätzen fast fertig wurde. Fleißig bei der Arbeit war auch die Spitze der CDU Niederkassel.

 

Der Bürgermeister war bei seinem Besuch begeistert, und dankte vor allen den beiden Vorsitzenden Ramzan Elmas von der türkischen Gemeinde und Andreas Michalik vom Bürgerverein, die die Koordinationen und Planungen übernommen hatten und den Bürgern die sich heute engagiert hatten. Er übergab einen Scheck, der von der Initiatorengruppe mit Dank angenommen wurde. Für das leibliche Wohl sorgte der Bürgerverein mit Grillwurst und Getränken.

 

von links nach rechts: H. Strack, H. Christ, J. Mauel, W. Esser, St. Vehreschild, R. Acikgöz, T.Heitmann, A. Michalik,  C.Candor, R. Elmas, H.-J. Müller, H. Canbakan, H. Bader, I. Canbakan.

 

Der Bürgermeister dankte auch den Sponsoren an 1. Stelle Herrn Adem Cakir, Degussa Werk Lülsdorf, Firma Robert Hess, Fliesen Schmickler, Sanitär Kühn, Herr Christ mit einem Walnussbaum, Familie Henke,  Herbert Bader, Türkisch-Islamische Gemeinde, Bürgerverein für Lülsdorf und Ranzel, die Lüra,  Firma Shell-Godorf, und Rewe Schäfer.

  

    

  


 

  

Gemeinsames Gebet zum Schulanfang

Bitte an Allah wa ta`ala für einen guten Schulverlauf

 

Die Türkisch-Islamische Gemeinde hat die Kinder aus ihrer der Gemeinde und auch alle Kinder, die in der Stadt Niederkassel in die Schule eingeführt wurden, eingeladen, um gemeinsam zu beten.

Viele sind der Einladung gefolgt, wieder ein guter Schritt auf einander zu. Wieder ein Schritt um Vorurteile abzubauen und mit einander Gott zu bitten, allen Kindern einen guten Schulanfang zu geben, sie vor Enttäuschungen zu bewahren, und sie auf einem erfolgreichen Schulweg zu begleiten. Ihren Eltern Kraft zu schenken, ihren Kindern auf diesem Weg behilflich zu sein.

Gemeinsam mit ihren zukünftigen Schulkameradinnen und Schulkameraden wurde die Stunde in der Moschee spannend und kindgerecht gestaltet.

Der Hodscha Recep Açikgöz rezitierte den Koran, der dann in Deutsch vorgetragen wurde.

Eine kurze Predigt, die sich an die Kinder und die Eltern wendete folgte. Kleine Bittgebete und eine kurze Führung durch die Moschee beendeten den gemeinsamen Gottesdienst. 

Anschließend gab es für alle Kinder ein kleines Geschenk und Kakao und für die Eltern Tee und Gebäck. 

Hier konnte auch noch mal darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Moschee für alle Kinder Nachhilfeunterricht in ihren Räumen anbietet und auch hier einen Beitrag leistet, die Schule und das Lernen leichter zu machen.

 

2007

 

  

  
Sali 14. Aĝustos 2007
  

  
  

  

Großer Andrang bei fünftem Moschee-Fest

  

  Montagszeitung
04.06.2007


Seit zehn Jahren: Tag der offenen Moschee

 

Offene Moscheen am Einheitstag

"Dürfen Frauen auch rein? Muss man ein Kopftuch tragen? Glauben Muslime an Jesus?" Diese und viele andere Fragen beantworten gläubige Muslime ihren Nachbarn am Tag der offenen Moschee. Rund 2.000 Moscheen öffnen am Mittwoch (3.10.07) die Türen für neugierige Besucher.

Bekir Alboga

Der Termin hat Tradition und wurde von den Veranstaltern bewusst gewählt. "Seit zehn Jahren wird dieser Tag am 3. Oktober in mehr als 2.000 Moscheen deutschlandweit gefeiert", so Bekir Alboga, Sprecher des Koordinationsrates der Muslime. "Wir Muslime in Deutschland betrachten uns als Teil der deutschen Geschichte." Darum wurde 1997 der Tag der deutschen Einheit als festes Datum für die Einladung in die Moscheen ausgewählt.

Zum ersten Mal laden nicht nur die türkischen Organisationen, sondern die vier größten islamische Dachverbände in Deutschland gemeinsam, zu diesem Tag ein. In den Moscheen und Gebetsräumen werden tagsüber Führungen stattfinden. In manchen Gemeinden gibt es Musik und Tanzaufführungen. Außerdem können Interessierte Fragen zum Islam und zum Gemeindeleben stellen.

Gastfreundschaft trotz Ramadan

Muslime beim Gebet; Rechte: dpa

Muslime beim Gebet

Auch in der Moschee der bosnischen Gemeinde in Kamp Lintfort gibt es seit zehn Jahren den Tag der offenen Moschee. Doch im Unterschied zu den Vorjahren gibt es am Mittwoch (3.10.07) tagsüber keine Bewirtung. Da der 3. Oktober in diesem Jahr mitten in den islamischen Fastenmonat Ramadan fällt, wird den Besuchern, anders als sonst, nichts zu essen angeboten. Erst bei Anbruch der Dunkelheit nach dem Abendgebet wird gegessen. Die islamischen Gemeinden der Stadt Hamm entschuldigen sich sogar im Vorfeld in ihrer Einladung für die fehlende Besucherverpflegung: "Bitte haben Sie Verständnis, falls es in den Moscheen tagsüber keine Bewirtung gibt. Vom 13.09.07 bis 11.10.07 dauert in diesem Jahr der Ramadan." In Köln löst man das "Fastenproblem" pragmatisch: "Die Teilnehmer der Abendführung sind danach herzlich zum traditionellen Fastenbrechen, dem Iftar-Essen, eingeladen", so Rafit Öztürk, Dialogbeauftragter der Moschee in Köln-Ehrenfeld.

  
  
Die Türkisch-Islamische Gemeinde beteiligt sich aktiv an der Errichtung des Bürgerparkes im Norden der Stadt Niederkassel
  

  
22.01.2007

(DH) Die Türkisch-Islamische Gemeinde Niederkassel lädt

alle Interessierten zu einem Vortrag des bekannten Islam-

lehrers Abu Hamsa ein. Titel des Vortrags: "Islam, die wahre

Religion". Hamsa`s Weg vom katholischen Klosterschüler

(Pierre Vogel) zum Islamlehrer war lang. Er hat Islamwissen-

schaft studiert und sieht seine Aufgabe darin, offensiv über

den Islam als eine friedliche Religion zu sprechen. Er spricht

die Jugendlichen an und ruft sie auf, ihren Glauben zu

zeigen und stolz darauf zu sein.

Für die meisten Menschen ist Glaube und Religion an eine

unbedeutende Stelle gerückt. Wer fragt noch nach dem Sinn

des Lebens, wer ist dankbar über all die schönen Dinge dieser

Welt?

Über den Islam weiß man in Deutschland sehr wenig. Vorbehalte ausräumen und Aufklärung sind die Botschaften die Abu Hamsa (Pierre Vogel) vermitteln will.

Der Vortrag beginnt am Samstag, den 03.02.2007 um 18.00 Uhr in der Selimiye Moschee Lülsdorf.

Ein sicher sehr interessanter Abend für alle, die mehr über Religion wissen wollen.

  
  

Elternrat der Migranten

 

(DH) Aus den Reihen der Mitglieder der Türkisch-Islamischen Gemeinde in Niederkassel hat sich nach langer Vorbereitung ein Elternrat der Migranten gebildet.

Bei der ersten Zusammenkunft wurde die Satzung des Vereins erarbeitet.

Ziel des Vereins ist es, die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule zu fördern und den Eltern behilflich zu sein, die Bildungsangebote vom Kindergarten bis zur Hochschule für ihre Kinder optimal zu nutzen.

Der Verein fördert Gemeinschafts-projekte, die alle Kinder in der Gesellschaft zu einer vorurteilsfreien friedlichen Zusammenarbeit erziehen.

Jeder kann Mitglied dieses Vereins werden.

Der gewählte Vorstand setzt sich aus sieben gleichberechtigten Mitgliedern zusammen:

Ümran Aslan, Ayse Candar, Meral Habiboglu, Elisabeth Müller, Imran Özdemir und Melel Sahin,

Auf der ersten Sitzung wurde intensiv über die Angebote der Ganztangs-schulen gesprochen.

Der Elternrat empfahl, dieses Angebote zu nutzen, um den Kindern noch mehr Chancen zu geben, die deutsche Sprache noch intensiver zu lernen und zu gebrauchen.

 

Auch das Zusammensein bei Spiel, Sport und vielen Dingen mit den deutschen Kindern fördert die Integration.

 

Müttern deren Kinder jetzt in die Schule kommen, fällt diese Entscheidung noch schwer.

 

Bei vielen von ihnen hat die Diskussion über das Thema OGS die Ängste ein wenig abgebaut.

 

Als erstes wird der Elternrat sich bei den Schulen und Kindergärten vorstellen und die Ziele des Vereins erklären, in der Hoffnung auf eine fruchtbare Zusammenarbeit.

 

  
  Karatekurs mit Großmeister und
Dan-Träger Akio Nagai Shihan

Einladung der Türkisch-Islamischen Gemeinde Niederkassel

 

(Dh) Für alle Kampfsportfreunde bietet die Türkisch-Islamische Gemeinde einen sportlichen Leckerbissen. Dem Leiter des Karatekurses, Halil Tanis, ist es gelungen, Lehrmeister Akio Nagai Shihan, Großmeister und Träger des 8. DAN nach Ranzel in die Turn- und Sporthalle an der Porzer Straße einzuladen.

 

Shihan entstammt einer alten Samureifamilie und wurde 1942 in Japan geboren. Er begann frühzeitig mit dem Karatetraining und bereits im Alter von 17 Jahren wurde ihm der Schwarzgurt verliehen. Nagai Shihan gilt als einer der brillantesten Karatetechniker unserer Zeit und hat sein Leben der Verbreitung des traditionellen Karate Do gewidmet.

 

Sein Training baut kontinuierlich auf den drei Säulen des Karates auf. Kihon, Kata und Kumite werden auf jedem Lehrgang während seiner Trainingseinheiten intensiv geübt.

Seit 1965 lebt Nagai Shihan in Deutschland wo er

 

1975 den Verband S.K.I.D. (Shotokan Karate International Deutschland e.V.) gründete und ihn seither als Bundestrainer leitet.

 

 

Der Lehrgang

findet am

Samstag, den 03.02.2007

von 14.00 Uhr - 19.00 Uhr

+ am

Sonntag, den 04.02.2007

von 10.00 Uhr - 14.00 Uhr statt.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

 

  
  
05.12.2008

 
  
  05.12.2008
  
  15.10.2008
 
  
  
03.10.2008
Viel Zuspruch beim Tag der offenen Moschee in Niederkassel und Troisdorf
 

Reich verziert und mit viel Liebe zum Detail ausgestattet ist die Lülsdorfer Moschee, in der Elisabeth Müller (Mitte) mit Caglat Bilgin (von links), Sandra Kern, Recep Aciköz und Nuh Akyol diskutiert und die Fragen der Besucher beantwortet. Foto: Axel Vogel

Scheu abbauen durch Begegnung

Von Antje Hesse und Axel Vogel

Rhein-Sieg-Kreis. "Ich hatte eine gewisse Scheu", ist die Rheidterin Monika Cazin ehrlich, wenn es um ihr Verhältnis zu islamischer Kultur und Religion geht. Davon kann seit ihrem Besuch in der Moschee in Lülsdorf keine Rede mehr sein.

Angenehm überrascht war die Rheidterin von dem leckeren türkischen Essen, der farbenprächtigen und liebevoll verzierten Moschee sowie dem zwanglosen Gespräch von deutscher zu türkischer Hausfrau. Wie in Lülsdorf gab es auch in Oberlar viele Aha-Effekte beim "Tag der offenen Moschee", an dem sich Freitag bundesweit mehr als 500 islamische Gotteshäuser beteiligten.

Von außen sieht der Bau wie eine "Kiste" aus, so Nuh Akyol, Vize-Vorsitzender der Türkisch-Islamischen Gemeinde zu Niederkassel, die 180 Mitglieder hat. Wer die Moschee jedoch von innen sieht, staunt wie Besucherin Cazin nicht schlecht über den üppig mit Mosaiken und Ornamenten verzierten Innenraum und die Liebe zum schmückenden Beiwerk, inklusive imposantem Kronleuchter.

Noch mehr Vorurteile und Ängste fallen dann, wenn Elisabeth Müller, Pressesprecherin des Vereins und konvertierte Muslima, über den Islam berichtet. Ein Thema, das viele besonders interessiert, wie sie sagt. "Das Erstaunen ist groß, wenn ich den Leuten sage, dass es ungefähr 85 Prozent Gemeinsamkeiten zwischen dem Islam und dem Christentum gibt."

Ein Beispiel, das sie nennt: Christliche Kirchen seien gen Jerusalem gerichtet, Moscheen gen Mekka. Auch mit Fragen nach Islamisten im Verein wird Müller oft konfrontiert: "Die Bertelsmann-Stiftung ist in einer Untersuchung zu dem Ergebnis gekommen, dass 90 Prozent islamischer Glaubensanhänger religiös, aber nicht tiefreligiös oder gar dogmatisch sind. Wir gehören zu diesen 90 Prozent und sind froh, wenn wir mit den anderen nichts zu tun haben."

Stolz ist die Muslima über eine Besonderheit der Lülsdorfer Moschee: Dort sitzen die Frauen nicht wie üblich hinter den Männern, sondern in einer eigenen Etage über den Herren der Schöpfung. Insofern sei sie froh über solche Tage der offenen Moschee: "Das persönliche Gespräch und der Besuch unserer Einrichtung hilft einfach am besten, Vorurteile und Ängste abzubauen."

Die gebe es leider immer noch vielerorts, nicht zuletzt aufgrund der Negativschlagzeilen über islamistischen Terror in der Welt.

Auch in der Moschee der Islamischen Union Troisdorf, die rund 300 Mitglieder hat, dürfen die Frauen in der oberen Etage Platz nehmen. Dort kann auch ein Vorhang vorgezogen werden - "damit die Männer sich ganz auf das Gebet konzentrieren können", wie Gemeindemitglied Erkan Alkan erklärte.

In lockerer Atmosphäre beantwortete er den zahlreich erschienenen Gästen, die auf dem rot-grünen Teppich der Moschee Platz genommen hatten - die Schuhe hatten alle vorher brav ausgezogen - Fragen rund um die Gebetspflichten eines Muslims, den Fastenmonat Ramadan und die Stellung der Frau im Islam.

Neben den aufwendig geschnitzten und imposanten Holzbauten mit zwei Kanzeln im Inneren der Moschee fiel auch ein großer Flachbild-Fernseher ins Auge. "Den nutzen wir, wenn Schulklassen und Kindergärten zu Besuch kommen, um ein Video über den Islam zu zeigen", erklärte Fadimana Ari. Und was weitere interessierte Besucher angeht, fügt die Frau des ersten Vorsitzenden hinzu: "Die Tür der Moschee ist immer offen, nicht nur heute."

(04.10.2008)

  
  

13. Oktober 2008 

Niederkassel-aktuell 
  

  

Niederkassel-aktuell

 
  
     
  
Wochenend-Tipp von Volontärin Anja Hesse
Siegburg.
Ein richtig schön langes Wochenende liegt vor uns. Ist es nicht perfekt, dass der Tag der Deutschen Einheit auf einen Freitag fällt? Das sollte man nutzen.
Deswegen werde ich mir etwas anschauen, was ich noch nie gesehen habe: eine Moschee von innen. Am Freitag, 3. Oktober, öffnen die islamischen Gotteshäuser bundesweit zum Tag der offenen Moschee.

Um ehrlich zu sein, ein bisschen komisch finde ich es schon, dass dieser Termin ausgerechnet auf den Tag der deutschen Einheit fällt. Das ist aber bereits seit 1997 so und eine ganz bewusste Entscheidung: Der Zentralrat der Muslime in Deutschland wollte damit das Selbstverständnis der Muslime als Teil der deutschen Einheit betonen.

Es geht eben um Integration, und deswegen wollen die Niederkasseler Moschee-Gemeinde und die Islamische Union Troisdorf den Tag nutzen, um mit ihren Mitbürgern in Kontakt zu kommen, Fragen zum Islam zu beantworten und in Gesprächen Vorurteile abzubauen.

Die Moschee an der Sieglarer Straße in Oberlar öffnet von 10 bis 17 Uhr; es gibt über den ganzen Tag verteilt Vorträge, etwa zur Stellung der Frau im Islam. Die Niederkasseler laden von 11 bis 18 Uhr in ihre Moschee an der Premnitzer Straße ein und haben auch noch ein weiteres gutes Argument zu kommen: Es gibt türkische Spezialitäten.  

 
  

  03.10.2008

 
  

  Niederkassel-aktuell



28.08.2008.2008 
Rhein-Sieg-Anzeiger

 

24.08.2008




24.08.2008
  
  24.08.2008
 
  
   

23.08.2008

Bilder vom Fest zu sehen unter:  

http://www.bv-luelsdorf-ranzel.de/Buergerfest.

  
    

    
  

Türkisch Islamische Gemeinde zu Niederkassel e.V.

Niederkassel DİTİB Türk İslam Cemiyeti e.V.

Selimiye Camii

www.tuerkische-moschee-niederkassel.de

Die Türkisch-Islamische Gemeinde zu Niederkassel hat sich aktiv am Internationalen Bürger- und Sportfest der Stadt Niederkassel am 23. August 2008 beteiligt.Die Frauen präsentieren ein reichhaltiges und vielfältiges Angebot an türkischen Leckereien . Die Kinder haben ein Derwisch-Tanz vorgeführt und Begeisterung hervorgerufen.Der DITIP - Dachverband hat  zwei türkische Tanzgruppen in den Bürgerpark entsandt. Die Folklore-Tänze aus der Schwarzmeerregion und Anatolien sind mit solcher Begeisterung vorgeführt worden, dass trotz der schon 5 Auftritte, der Zugabe gefolgt wurde. Der Applaus war frenetisch. Auch am Familienflohmarkt entdeckten wir türkische Familien, die ihre Sachen verkauften.
Im Laufe des Festes eröffnete der Bürgermeister Walter Esser den Bürgerpark und übergab ihn der Öffentlichkeit. Ein Schild wird aufgestellt, dass die Sponsoren nennt. Den größten Anteil hat der Türkische Bauunternehmer Adem Cakir zur Verfügung gestellt und erst dadurch ermöglicht, dass der Park errichtet werden konnte. So wird in Niederkassel Integration gelebt und erlebt.

 
  

    


 

Hintere Reihe von links nach rechts: Werner Benner, Volker Studeny, Michael Poguntke, Josef Schäferhoff, Stephan Vehreschild,

von der Türkisch-Islamischen Gemeinde Arif Solmaz, Semsi Candar.
Untere Reihe: Andras Michalik, Michaela Studeny, Christa Michalik, Marianne Lubig, Hans-Joachim Müller. Foto Elisabeth Müller

  

   
Das gemeinsame Gebet der Kinder für einen guten Schulanfang
17.08.200
8

 
 
 
 
 

  
Fußball-Europameisterschaft 2008
Deutschland : Türkei am 19.06.2008

Die Spannung stieg über den Tag, bis zum Abend.
Die jungen Leute in der Moschee hatten schon um am frühen Nachmittag ihre Symbole angelegt.
Stirnband, Cappy, T-Shirt und türkische Fähnchen wurden schon geschwungen.
Das Lokal wurde mit Fahnen bestückt, einträchtig neben einander die türkische und die deutsche Fahne.
Nach dem Ergebnis gefragt, kam eine kluge Antwort:
"Natürlich die Türken gewinnen das Spiel, aber wenn es anders kommt, haben wir gewonnen."

Besser kann man es nicht ausdrücken, dass man hier seine Heimat gefunden hat, aber seine Wurzeln nicht vergisst.
Das Ende des Spiel:
WIR haben gewonnen:
Deutschland gewinnt das Spiel mit sehr viel Glück 3:2. Die spielerich bessere Mannschaft war das Team der Türkei.
 

  

  
 18.06.2008

 




   
  
Kölner Stadtanzeiger


 
    
  

  
 25.05.2008

Kölner Stadt Anzeiger
  
     
  

Interkulturelles Müttercafé in der Moschee.

 

 

Bei Kaffee und Kuchen kamen Gespräche mit den deutschen, syrischen und türkischen Frauen zustande. Viele Kinder begleiteten ihre Mütter und konnten nach Herzenslust im großen Saal unter der Moschee spielen. Derweil die Mütter sich über den Umgang mit den Kindern austauschten.

Nach der Führung durch die Moschee, wo es vor allem auf dem Aspekt der Frauen in der Religion ging, kamen dann auch die Fragen an die Musliminnen, die ein Kopftuch trugen. Die muslimischen Frauen zum Beispiel begrüßten, dass in der Türkei das Kopftuchverbot aufgehoben worden ist. Jetzt kann jede junge Frau, die aus religiösen Gründen ein Kopftuch trägt, in der Türkei studieren und muss nicht den Weg ins Ausland suchen.

Die Frage:"Warum man dann nicht ohne Kopftuch gehe," antwortete eine Muslimin: "Das wäre genauso, als ob jetzt eine deutsche Frau ein Kopftuch tragen müsste."

Die Frauen, die aus innerer Überzeugung, und das sind nachgewiesen (Konrad-Adenauer-Studie) 97 % ein Kopftuch tragen, haben es oft nicht leicht in der Gesellschaft, weil sie oft angepöbelt werden oder ihnen auch nicht so höflich entgegengetreten wird, wie den anderen Frauen.

 

 

Müttercafé in der Moschee

Erstellt 04.05.08, 17:17h

Niederkassel - Das Internationale Müttercafé ist eine neue Initiative im Norden der Rheinkommune, die türkische, deutsche und Frauen anderer Nationalitäten in den Dialog über die Sorgen und Freuden des täglichen Lebens mit Kindern bringen möchte.

Niederkassel - Das Internationale Müttercafé ist eine neue Initiative im Norden der Rheinkommune, die türkische, deutsche und Frauen anderer Nationalitäten in den Dialog über die Sorgen und Freuden des täglichen Lebens mit Kindern bringen möchte. Die Treffen finden abwechselnd im städtischen Familienzentrum am Willy-Brandt-Platz in Ranzel und in den Räumen der Selimiye-Moschee der türkisch-islamischen Gemeinde statt.

Passend zum Thema „Frauen und Religion“ ist der nächste Termin für Montag, 19. Mai, 14.30 Uhr in der Moschee an der Premnitzer Straße 2 in Lülsdorf angesetzt. Die Teilnahme an der Moscheeführung, an der Kaffeetafel und an der Diskussion ist kostenlos. Wie die Organisatorinnen des Internationalen Müttercafés betonen, können die Frauen gerne ihre Kinder mitbringen. (js)

Weitere Informationen unter 02208 / 91 03 96

  

  Das erste Kinderfest in der Moschee Niederkassel
2008
 


  
   
31.05.2008



  

  PC-Unterricht für Frauen in der Moschee
01.05.2008
  

  







Februar 2008

  
  

  

  
  
  Aktivitäten 2009


Hier zur Webseite: Muslime_DasJahr2009





  

  
Gratulationswünsche zum Ramadan vom Kölner Stadt-Anzeiger am 21.09.2009

Protestbrief
an den Kölner Stadt-Anzeiger

Sehr geehrte Redaktion,

da feiern 1,3 Milliarden Menschen in aller Welt das Ramadanfest. Genau wie ich, wissen Sie sehr genau, dass davon nur ein Bruchteil der Muslime den „Islamisten“ zu zurechnen ist.

Bei dem hohen Fest der Muslime, bringen Sie ein Bild wo Männer mit Gewehren zu sehen sind und ein kleines Kind, und schreiben „ein Kind vor Islamisten.“

Das ist genau das, was ich gerade Ihrer Zeitung vorwerfe, dass sie einfach nur solchen Bilder und viele solcher Überschriften bringen um zu suggerieren, dass Muslime gewalttätig sind, und das genau an ihrem hohen Festtag, der genau so gefeiert wird, wie die Christen das Weihnachtsfest feiern.

Sind sie eigentlich nicht im Stande, objektiv zu berichten, wenn es um den Islam und die Muslime geht. Alle Muslime leben in diesem Lande, achten die Gesetze, gehen ihrer Arbeit nach und leben friedlich und sie gratulieren diesen Menschen mit solch einem Bild und solch einem Artikel.

Sie sollten eigentlich doch die Gruppe sein, die Ungerechtigkeiten an den Pranger stellt, aber sie sind diejenigen die Ungerechtigkeiten propagieren und die Ängste schüren um noch mehr Zeitung zu verkaufen.

Friede sei mit Ihnen und der ganzen Welt

Salamou alaikum

Ich habe gesehen, dass sie im E-Paper das Bild ausgewechselt haben und auch den Artikel darunter ein wenig geändert haben, dass hilft aber nicht, dass sie die muslimischen Menschen in der ganzen Welt diskreditiert haben.

Elisabeth Müller

Danziger Straße 16

53859 Niederkassel

Telefon:  02208 910396

Mobil:     01717023929

E-Mail:     muslime-in-niederkassel@t-online.de

Internet:   www.muslime-in-niederkassel.de

Anmerkung:

Sämtliche in dieser E-Mail nebst Anlagen enthaltenden Informationen sind vertraulich und nur für den/die o.a. Empfänger/in bestimmt. Wenn Sie diese E-Mail versehentlich erhalten haben, informieren Sie mich bitte unverzüglich. Ich mache darauf aufmerksam, dass unberechtigte Benutzungshandlungen in Bezug auf diese Mail und/oder die darin enthaltenen Informationen, insbesondere Kopieren und/oder Weitergabe an unberechtigte Personen untersagt sind.
 
  

 

16.09.2009





  

  
KSTA 28.08.2009

  

  
KSTA 28.08.2009



 

  Kommunalwahl 2009
http://www.muslime-in-niederkassel.de/14Pr09MigrantenhabenMeinung.jpg 
  

  
02. Juli 2009
Muslime wollen Sport treiben
 
  

  
16. März 2009

 
  

  
18. Februar 2009
 

  

  
 
  

  Christen und Muslime beten
gemeinsam für den Frieden in der Welt

18.01.2009

Bis zur Beendigung des Krieges im "Heiligen Land" werden die Christen, sowohl auch die Muslime gemeinsam für den Frieden beten

Jeden Sonntag, um 17.00 Uhr der Ort wird jeweils bekannt gegeben, das nächste Gebet ist in der Selimiye Moschee geplant

Friedensgebet am 18.01.2009 um 17.00 Uhr in der Selimiye Moschee, Premnitzer Straße 2, 53859 Niederkassel Lülsdorf

  

  Aktivitäten für das Jahr 2010


Hier zur Webseite: Muslime_DasJahr2010.htm
  
  

DIALOGBEAUFTRAGTE


10 Wochen Seminar zur Erlangung des
Zertifikates.
  
  

31.05.2010




01.05.-05.05.2010


Bilder zum Moscheefest 2010

Es war das 2. Kinderfest
am 25.04.2010











Integrationsausschuss hat sich konstituiert

Niederkassel, den 03.03.2010

Als Vorsitzende des Integrationsausschuss wurde Beate Bayer-Helms (CDU)einstimmig von den Ausschussmitgliedern gewählt. Stellvertreterin wurde Ilse Mutke (SPD).

Bei den Delegiertenwahlen für die Vertretung in der Landesarbeitsgemeinschaft der Kommunalen Migrantenvertretung Nordrhein-Westfalen, hier ging es um die Entsendung von Mitgliedern zur Mitgliederversammlung und des Hauptausschuss konnten sich die Ausschussmitglieder nicht auf einen Nenner einigen.

Zu groß war wohl auch noch die Verstimmung, die zu dem Wahldebakel geführt hatte. Die Liste konnte nur mit zwei Vertreter in den Ausschuss einziehen, weil der Kandidat, der über die SPD in die Wahl eingetreten, eine Liste nicht zustande gebracht hat und massiv Wahlkampf gegen die Gemeinsame Liste geführt hatte. Er hat vier Sitze erreicht und kann aber nur einen Sitz im Ausschuss bekommen.

Somit sind nur 2 Personen mit Migrantenhintergrund im Ausschuss vertreten.

Das Ergebnis für die Delegierte für die Mitgliederversammlung wurde die Vorsitzende Beate Bayer-Helms und ihre Vertreterin, vorherige Integrationsausschussvorsitzende Gerhilda Wagener, Bündnis 90/Die Grünen.

Bei der Entsendung für den Hauptausschuss kam es zu einer Kampfabstimmung. Als Mitglied im Hauptausschuss wurde Elisabeth Müller mit 6 Stimmen gewählt, der von der SPD vorgeschlagene Hilmi Elmas bekam 5 Stimmen, eine Stimme war ungültig

Die Vertreterin im Hauptausschuss ist Gerhilda Wagener, sie bekam 7 Stimmen, und der Gegenkandidat der SPD Hilmi Elmas bekam 5 Stimmen.

Elisabeth Müller gratulierte Frau Bayer-Helms mit einer Blume, verbunden mit dem Dank für ihre Unterstützung die sie bei der Suche und Aufstellung der Gemeinsamen Liste geleistet hat. Ebenso überreichte sie auch an Gerhilda Wagener ein Blumengebinde. Sie hat in der Vergangenheit eine gute Arbeit geleistet und auch sich sehr um die Gemeinsame Liste bemüht.

Elisabeth Müller

 



  

 
23.02.2010


In Siegburg, hat die DITIB-Moschee eine Liste aufgestellt und haushoch gewonnen,
in Niederkassel ist sie bewusst  verhindert worden.
 

  

  
 

 

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Stand: 22.03.2017