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بسم الله الرحمان الرحيم

Kritik
an
den etablierten
Verbänden

Der Islam ist nicht frauenfeindlich,
es sind die männlichen Muslime,
die sich ihre Macht über die Frauen mit

pseudo-religiösen Argumenten

erschlichen haben.


Wir haben es heute mit Verbänden, mit Vereinen zu tun, die sehr politisch aktiv sind, die erst mal die Gegner Erdogans aus der Moschee rausschmeißen.

Wir haben es mit Moscheen und mit Verbänden zu tun, die Geschlechterapartheid betreiben, die Opfer- und Feindbilder schaffen, die den Menschen ihr kritisches Denken wegnehmen wollen, die die, antisemitische Einstellungen nicht bekämpfen.

Wir haben es mit Verbänden zu tun, die politisch nicht unabhängig sind.

Wir haben es mit Verbänden zu tun, die für ihren Staat hier in Deutschland Menschen bespitzeln und in ihren Staaten anzeigen.
Solche Auslegungen des Islam will ich nicht!!!!

 
Das Kopftuch

http://de.qantara.de/sites/all/themes/custom/qantara/qantara_logo.png

Der Schleier (arab. Hidschab)

 

Der Schleier (arab. Hidschab) ist ein kompliziertes Kleidungsstück. Seitdem er vor Tausenden Jahren erstmals getragen wurde, wurden ihm immer wieder neue Bedeutungen zugewiesen. Er war ein Symbol männlicher Dominanz. Ihn zu tragen, galt als Akt von Frömmigkeit, als Manifestation der Unterdrückung von Frauen, als Minderung weiblicher Verführungskraft. Doch er galt auch als Symbol des kulturellen Stolzes wie des Widerstandes gegen kolonialen Imperialismus und Globalisierung.

Der Hidschab diente ferner als Ausweis für eine achtbare Frau, als ein Werkzeug, den weiblichen Wettbewerb in Kleiderfragen zu vermeiden, als Kennzeichen der Andersheit und als Mittel zur Abwehr männlicher Zudringlichkeit. Es gibt zahllose Bedeutungen eines einzigen Kleidungsstücks – konstruiert in unterschiedlichen Epochen aus unterschiedlichen sozialen und politischen Gründen von unterschiedlichen Akteuren aus unterschiedlichen Motiven.

weiterlesen

 


www.Muslime_Feminismus ein Unwort.htm

Islam und Feminismus

Feminismus als Unwort?

„Ich will jetzt mal etwas Feministisches sagen, obwohl ich keine Feministin bin.“ Diese Äußerung einer ehemaligen Vorstandsfrau eines größeren muslimischen Verbandes schildert exakt das Dilemma, in dem sich muslimische Frauen nur allzu oft befinden.

VON Rabeya Müller

Rabeya Müller hat Islam. Theologie, Islamwissenschaften und Pädagogik studiert, Sie ist stellv. Vorsitzende des ZIF (Zentrum für Islam. Frauenforschung und Frauenförderung), Mitglied in vielen interreligiösen Institutionen und Gründungsmitglied und Vorstandsmitglied des
Liberal Islamischen Bundes.
http://www.Muslime_Feminismus_ein_Unwort.htm
 




 
Die Frau in der Bibel

Auszug aus der Gutenbergbibel

Das Neue Testament

 

DER ERSTE BRIEF DES PAULUS AN DIE KORINTHER / 11. Kapitel

 

Ich lobe euch, weil ihr in allen Stücken an mich denkt und an den Überlieferungen festhaltet, wie ich sie euch gegeben habe. Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi. Ein jeder Mann, der betet oder prophetisch redet und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein Haupt.

Eine Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren. Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Weil es aber für die Frau eine Schande ist, daß sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie das Haupt bedecken. Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz; die Frau aber ist des Mannes Abglanz.

Denn der Mann ist nicht von der Frau, sondern die Frau von dem Mann. Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen.

Darum soll die Frau eine Macht (Schleier) auf dem Haupt haben um der Engel willen. Doch in dem Herrn ist weder die Frau etwas ohne den Mann noch der Mann etwas ohne die Frau; denn wie die Frau von dem Mann, so kommt auch der Mann durch die Frau; aber alles von Gott. Urteilt bei euch selbst, ob es sich ziemt, dass eine Frau unbedeckt vor Gott betet.

Lehrt euch nicht auch die Natur, daß es für einen Mann eine Unehre ist, wenn er langes Haar trägt, aber für eine Frau eine Ehre, wenn sie langes Haar hat? Das Haar ist ihr als Schleier gegeben. Ist aber jemand unter euch, der Lust hat, darüber zu streiten, so soll er wissen, daß wir diese Sitte nicht haben, die Gemeinden Gottes auch nicht.

DER ERSTE BRIEF DES PAULUS AN TIMOTHEUS / 2. Kapitel

So will ich nun, dass die Männer beten an allen Orten und aufheben heilige Hände ohne Zorn und Zweifel.

Desgleichen, dass die Frauen in schicklicher Kleidung sich schmücken mit Anstand und Zucht, nicht mit Haarflechten und Gold oder Perlen oder kostbarem Gewand, sondern, wie sich's ziemt für Frauen, die ihre Frömmigkeit bekunden wollen, mit guten Werken.

Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung. Einer Frau gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still.

Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva. Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen. Sie wird aber selig werden dadurch, daß sie Kinder zur Welt bringt, wenn sie bleiben mit Besonnenheit im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung.

 

 
Arrangierte Heirat
=
Zwangsheirat

Die heimliche und unheimliche Tat gegen muslimische Frauen und Männer

Arrangierte Heirat = Zwangsheirat

Eine arrangierte Ehe kann unter bestimmten Umständen eine Zwangsverheiratung sein, die aber als solche von außen nicht erkennbar ist. Auch bei einer Zwangsverheiratung "initiieren" Eltern die Eheschließung und wählen die Partner aus. Wenn eine 14, 15-jährige Tochter von den Eltern mit einem Cousin aus der Heimat verheiratet werden soll, dann kann man kaum von einer arrangierten Ehe ohne Zwang ausgehen. Die Mädchen sind so erzogen, dass sie nicht gegen ihre Eltern opponieren dürfen, deshalb gibt es für sie kein richtiges "Nein" in dieser Situation.

Die türkischstämmige Rechtsanwältin Filiz Sütcü hat sich wissenschaftlich mit dem Thema Zwangsheirat und arrangierte Ehen beschäftigt. Im Interview mit Claudia Mende stellt sie die reißerische Art der Mediendebatte in Frage und meint, dass es in der Diskussion nicht um die Betroffenen ging.  Interview in Qantara

PDF-Artikel 

 
Zwangsheirat,
das Schlimmste was Mädchen + Frauen passieren kann
.

Zwangsheirat immer wieder ein Thema

-       Was heimlich immer wieder passiert.     -

37 Grad - ZDF.de
Artikel in PDF lesen

Zur Heirat verurteilt

Für "37 Grad" begleitet die Regisseurin Tina Soliman Sabatina und Jasmin, zwei junge, mutige Frauen, die unverdeckt vor die Kamera gehen und offen über Zwangsheirat sprechen. Sie möchten mit ihrem Schicksal wachrütteln, den Finger in die Wunde legen, in einem Land, in dem Gleichberechtigung zwar in der Verfassung steht, aber noch längst nicht für alle Frauen gilt, selbst dann nicht, wenn sie deutsche Staatsbürgerinnen sind.

Film von Tina Solimann

Kommentar: Den Mädchen, denen das passiert, haben meist in der eigenen Gesellschaft keine Hilfe. Deswegen soll auch die hiesige Gesellschaft aufmerksam sein. Hilfen gibt es genug, wenn man nur den Verdacht hat, sollte man das Jugendamt, die Polizei oder auch die Stellen anrufen, die auf der Homepage: http://www.muslime-in-niederkassel.de/Muslime_GewaltZwangsheiratEhrenmord. beschrieben sind. Ich selber habe auf meine Frage an einen Hoça und Vorsitzenden, "Was macht ihr, wenn ihr davon hört?" Die Antwort bekommen: "Die Eltern".
Elisabeth Mariam Müller

 

Wie wurden die Frauen aus den Moscheen verbannt?

von alimunzur am 6. Februar 2012

http://Muslime_Wie_wurden_Frauen_aus_Moscheen_verbannt.htm

 
Starke Frauen,
schwerer Weg!

 

Eine Studie des interkulturellen Rates Deutschland

in PDF zu lesen

 
Gott
fordert kein
verhülltes Gesicht


 

26.02.2009 Berlin:

Verbote religiöser Kleidung für Lehrkräfte

richten sich gegen muslimische Frauen

HUMAN RIGHTS WATCH: "Diskriminierung im Namen der Neutralität

hier der vollständige Bericht von Human Rights Watch

Die Verbote religiöser Kleidung und Symbole für Lehrkräfte und Beamte in einigen Bundesländern diskriminieren muslimische Frauen, die ein Kopftuch tragen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.

als PDF-Artikel zu lesen.

 
Frauen
als
Lehrerinnen
im
siebten Jahrhundert

‘A’ischa, die Frau des Propheten,

als Lehrerin

Frauen haben in früheren Zeiten gelehrt,

haben Fatwas ausgesprochen,

waren klug und weise, und haben auch Männern Unterricht erteilt.

'A’ischa, die Frau des Propheten, sagte: „Wie großartig sind die Frauen der Ansar. Ihre Bescheidenheit hielt sie nicht davon ab, zu Gelehrten im Din zu werden.

http://www.muslime-in-niederkassel.de/Muslime_Einer_der_groessten_Gelehrte_war_eine_Frau.htm

 
In frühislamischer Zeit wurde das Kopftuch den Frauen strengstens geboten

Zina(t) und die Bekleidungsvorschriften - Bedeckung der Frau -

Eine Frage der Interpretation

Ein Auszug aus dem Buch: von Nahed Selim: "Nehmt den Männern den Koran.

Eine weibliche Interpretation des Islam

Hätte Ibn Abbas, ein Zeitgenosse des Propheten, der in der frühislamischen Periode lebte, sich jemals träumen lassen, dass seine – übrigens völlig falsche – Deutung des arabischen Wortes Zina(t) das Leben von Abermillionen Frauen bis ins einundzwanzigste Jahrhundert hinein beherrschen und dass die Welt durch die unzähligen Kopftücher und Schleier anders aussehen würde?

Was ist Zina (oder Zinat) nun genau und wie kann eine Frau ihre Zina(t), verhüllen?

Zina(t) kann vieles bedeuten: Schmuck, Juwelen, Aufmachung, Verzierung, Make-up, Gepränge, Putz, Aus­schmückung, Verschöne­rung, Dekoration, Pracht und Prunk.

Dies alles gehört semantisch zu dem Wort Zina. Für welche dieser Bedeutungen man sich auch entscheidet, Zina(t) hat immer etwas mit zusätzlichen Artikeln, Kosmetika oder Hilfsmitteln zu tun, welche die weibliche Schönheit akzentuieren. Oder anders gesagt: Zina(t) bezieht sich nicht auf Körperteile, sondern auf Accessoires, die dem Körper beigegeben werden.

Al-Noor
Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren und ihren Schmuck (Zina(t) nicht zur Schau tragen sollen - bis auf das, was davon sichtbar sein darf, und dass sie ihre Tücher um ihre Kleidungsausschnitte schlagen und ihren Schmuck (Zina(t)) vor niemand (anderem) enthüllen sollen als vor ihren Gatten oder Vätern oder den Vätern ihrer Gatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Gatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen, oder solchen von ihren männlichen Dienern, die keinen Geschlechtstrieb mehr haben, und den Kindern, die der Blöße der Frauen keine Beachtung schenken. Und sie sollen ihre Füße nicht so (auf den Boden) stampfen, dass bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck (Zina(t)) verbergen. Und wendet euch allesamt reumütig Allah zu, o ihr Gläubigen, auf dass ihr erfolgreich sein möget. (31)



Hier als PDF - Artikel zu lesen.
Zina(t) und die Bekleidungsvorschriften
 
سُوۡرَةُ النُّور
وَقُل لِّلۡمُؤۡمِنَـٰتِ يَغۡضُضۡنَ مِنۡ أَبۡصَـٰرِهِنَّ وَيَحۡفَظۡنَ فُرُوجَهُنَّ وَلَا يُبۡدِينَ زِينَتَهُنَّ إِلَّا مَا ظَهَرَ مِنۡهَا‌ۖ وَلۡيَضۡرِبۡنَ بِخُمُرِهِنَّ عَلَىٰ جُيُوبِہِنَّ‌ۖ وَلَا يُبۡدِينَ زِينَتَهُنَّ إِلَّا لِبُعُولَتِهِنَّ أَوۡ ءَابَآٮِٕهِنَّ أَوۡ ءَابَآءِ بُعُولَتِهِنَّ أَوۡ أَبۡنَآٮِٕهِنَّ أَوۡ أَبۡنَآءِ بُعُولَتِهِنَّ أَوۡ إِخۡوَٲنِهِنَّ أَوۡ بَنِىٓ إِخۡوَٲنِهِنَّ أَوۡ بَنِىٓ أَخَوَٲتِهِنَّ أَوۡ نِسَآٮِٕهِنَّ أَوۡ مَا مَلَكَتۡ أَيۡمَـٰنُهُنَّ أَوِ ٱلتَّـٰبِعِينَ غَيۡرِ أُوْلِى ٱلۡإِرۡبَةِ مِنَ ٱلرِّجَالِ أَوِ ٱلطِّفۡلِ ٱلَّذِينَ لَمۡ يَظۡهَرُواْ عَلَىٰ عَوۡرَٲتِ ٱلنِّسَآءِ‌ۖ وَلَا يَضۡرِبۡنَ بِأَرۡجُلِهِنَّ لِيُعۡلَمَ مَا يُخۡفِينَ مِن زِينَتِهِنَّ‌ۚ وَتُوبُوٓاْ إِلَى ٱللَّهِ جَمِيعًا أَيُّهَ ٱلۡمُؤۡمِنُونَ لَعَلَّكُمۡ تُفۡلِحُونَ (٣١)
 

Die Protestantinnen des Islam

Theologin Rabeya Müller vom Kölner Zentrum für Frauenforschung, kurz "ZiF".

im Gespräch im „Forum am Freitag“

Zur Auslegung der Sure 4:34

und zur

umstrittenen korrekten  Übersetzung des Wortes "daraba"

 

Feministisch-islamische Theologie

Ähnlich wie Jüdinnen und Christinnen haben muslimische Frauen seit einigen Jahren die feministische Theologie für sich entdeckt. Sie möchten die Quellen des Islam, den Koran und die Sunna, von den jahrhundertealten patriarchalischen Interpretationen lösen, die ihrer Ansicht nach dazu dienten, die Macht der Männer gegenüber den Frauen zu erhalten und Frauen eine Beteiligung am gesellschaftlichen und religiösen Leben in großem Maße vorzuenthalten.

Die Quellen des Islam, so lautet ihre Überzeugung, garantieren Männern und Frauen jedoch die gleichen Rechte. "Wenn wir sagen, dass der Koran ein geschlechtergerechtes Buch ist, dass Gott ein geschlechtergerecht denkender Schöpfer ist, dann können wir nicht in der Praxis ein Geschlecht ungerecht behandeln", so die Theologin Rabeya Müller vom Kölner Zentrum für Frauenforschung, kurz "ZiF". Besonders die Stellen im Koran, die sich augenscheinlich frauenfeindlich äußern, müssen nach Auffassung der muslimischen Feministinnen neu interpretiert werden.

http://www.Muslime_Protestantinnen_im_Islam.htm.

hier weiterlesen

 
Respekt
gegenüber
Frauen eingefordert

  Emina Corbo – Mesic Stuttgart, Juli 2008

Polygamie und der Respekt gegenüber Frauen im Islam

 

Polygamie, Vielweiberei, Mehrehe. Es gibt nur wenige Begriffe, die derart polarisieren und die gleichzeitig derart oft als Beleg dafür herhalten muss, wie unfair und ungerecht Frauen im Islam behandelt werden. Nicuslime beschuldigen Muslime mit dem Hinweis auf die Mehrehe, sie würden ihre Frauen wie Menschen zweiter Klasse behandeln.

Und Muslime ? Sie wissen zumeist auch nur wenig über die historischen und religiösen Hintergründe der Mehrehe im Islam.

Der Koran stellt in Sure 4:1

- O ihr Menschen, fürchtet euren Herrn, Der euch erschaffen hat aus einem einzigen Wesen; und aus ihm erschuf Er seine Gattin, und aus den beiden ließ Er viele Männer und Frauen entstehen. Und fürchtet Allah, in Dessen Namen ihr einander bittet, sowie (im Namen eurer) Blutsverwandtschaft. Wahrlich, Allah wacht über euch. -

die Gleichwertigkeit von Mann und Frau fest, da beide Geschlechter aus einem einzigen Wesen erschaffen wurden. Sie ergänzen sich und die Motive ihres Zusammenlebens sollten Liebe und Geborgenheit sein,

Sure 30:21

hier weiterlesen

 
Frühe
weibliche Gelehrte
des Islam

Frühe weibliche Gelehrte des Islam

Zur Zeit der Prophetengefährten kam niemals die Debatte auf, ob es legitim sei, direkt von Frauen zu lernen. In den Büchern der prophetischen Überlieferungen findet man in jedem Abschnitt Überlieferungen, die von Frauen stammen. Imam Hakim Naisapuri sagte:

„Ein Viertel unserer Religion hängt ab von den Überlieferungen der Frauen. Würde es sie nicht geben, würden wir eine Viertel unserer Religion verlieren.“

Interessanterweise gibt es kein einziges Hadith, welches von den Gelehrten verworfen wird, weil es von einer Frau gefälscht wurde. Imam Adh-Dhahabi bestätigte dies: „Es gibt viele Männer, die Hadithe fälschten. Jedoch wurde keine Frau in der Geschichte des Islam beschuldigt, etwas dergleichen getan zu haben.“ Frauen waren immer aufrichtig in der Weitergabe religiösen Wissens.

mehr:

Weibliche Gelehrte des Islam.pdf 

 
Die Mütter
der Gläubigen

Über die Mütter der Gläubigen
Einige Bemerkungen zu den Frauen der Familie des

Propheten Mohammed.
Von Schaikh Muhammad Al-Ninowy

 

„Die Hälfte des Dins kommt von 'Aischa“

Das ihm gegebene Buch wurde zum ehrenwertesten Buch, seine Sunna die geehrteste und seine Familie zur geehrtesten Familie. Sein Frauen wurden die „Mütter der Gläubigen” und sie zählen zu den nobelsten Frauen, die jemals einen Fuß auf die Erde gesetzt haben.

http://www.Muslime_Einer_der_groessten_Gelehrten_war_eine_Frau.htm

 
Die Frau in der Bibel

Die Frau in der Bibel

Auszug aus der Gutenbergbibel

http://www.Muslime_Frau_in_der_Religion.htm

 
Neubewertung
der Stellung der Frau
im Islam

 

 

Interview
Luise Becker
Islamwissenschaftlerin, Religionspädagogin, Zentrum für islamische Frauenforschung (ZIF), Sitz Köln

Eine Neubewertung der Stellung der Frau im Islam

Sowohl Muslime als auch Nicht-Muslime verweisen oft auf Koransure 4,34, wenn es darum geht, die Vormachtstellung des Mannes gegenüber der Frau im Islam zu belegen. Das Kölner "Zentrum für Islamische Frauenforschung" (ZIF) hat sich nun an eine Hinterfragung der traditionellen Lesart der Sure gewagt und die Ergebnisse in einem Heft herausgegeben. Im Interview äußert sich Luise Becker vom ZIF zu den Hintergründen.

 
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Stand: 27.02.2017

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