Gewalt, Zwangsheirat und Ehrenmorde hat nichts mit dem Islam zu tun.
Es sind die uralten Traditionen vieler Gesellschaften, die nicht auszumergeln sind, aber Aufklärung unserer Kinder und Jugendlichen ist wichtig.
Kinder und Jugendlichen stark machen, dass sie ein anderes Leben leben können.
Auch wenn es nur wenige sind, ist es wichtig, dass man Frauen und auch Männern, denen Gewalt angetan wird, oder denen eine Zwangsheirat oder eine Heirat gegen ihren Willen angetan wird, geholfen werden muss. Diese Seite soll dazu dienen.
Es gibt immer noch Familien, die meinen ihren Kindern das anzutun und das muss bekämpft werden. Aber es ist lange nicht in dem Maße, wie uns das die Medien weismachen wollen.
Es liegt eine Studie des sozialwissenschaftliche Institut Sinus Sociovision aus Heidelberg vor. Diese Studie beschreibt die Individualisierung und Pluralisierung der Lebensformen unter Migranten:
98 Prozent wählen ihren Ehepartner selber;
Von den 2 Prozent, die ihren Ehepartner nicht selber wählen ist aber nur ein ganz geringer Teil, der gegen den Willen verheiratet wird, hier liegen dann die sogenannten "arrangierten Hochzeiten" vor, die in Deutschland auch initiiert werden und nicht als Zwangsheirat betitelt werden können, weil sie mit Einverständnis der beiden Menschen sind, die heiraten.
83 Prozent der befragten Menschen mit Migrationshintergrund leben gern in Deutschland; 82 Prozent sprechen mit ihren engsten Freunden deutsch, und für 74 Prozent sind Bildung und Wissen wichtige Werte.
NRW startet Initiative gegen
Zwangsheirats-Tourismus
NRW will dem "Spiegel" zufolge den in den Ferien aufblühenden Zwangsheirats- Tourismus mit einer bundesweiten Initiative bekämpfen. In Deutschland aufgewachsenen Mädchen, die im Herkunftsland ihrer Familie gegen ihren Willen verheiratet werden, soll die Rückkehr nach Deutschland erleichtert werden.
NRW fordere dies in einem Beschlussvorschlag, über den die Frauenminister der Länder abstimmen werden. Frauen sollen in Abweichung von gesetzlichen Fristen auch mehr als sechs Monate nach der Ausreise wieder Zuflucht finden können.
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Wie jeder Mensch hast auch Du das Recht, frei zu entscheiden, wen Du heiraten willst!
Hilfe findest du HIER
„Die Ehe darf nur auf Grund der freien und vollen Willenserklärung der zukünftigen Ehegatten geschlossen werden.“ (Artikel 16(2) der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, 1948)
Wir informieren Mädchen und junge Frauen, die von Zwangsheirat bedroht oder betroffen sind. Die Beratung ist kostenlos und anonym und findet online statt - einfach hier klicken. Selbstverständlich können sich auch Jungen an uns wenden. Wir sind mit Einrichtungen, die mit Jungen und jungen Männern arbeiten, gut vernetzt. Bei Bedarf vermitteln wir sie gerne an Beratungseinrichtungen in ihrer Nähe weiter.
Eine erzwungene Heirat ist immer eine massive Verletzung Deiner persönlichen Rechte. Liebe und Ehe dürfen niemals etwas mit Zwang zu tun haben!
Zorla evliliğe hayır - Biz seni destekliyoruz! Her insanın olduğu gibi, senin de kiminle evleneceğine serbest karar verme hakkın var.
لا للزواج بالإكراه - نحن نساندك! - لكِ أيضاً مثل كل البشر حق الاختيار بحرية، بمَنْ تريدين أن تتزوجين.
No Forced Marriage – We will support You! Like any human being you have the right to make your own decision, whom you wish to marry.
Ji zewaca bi zorê re na – em ji bo te alîkarin! Weke her merovî mafê te heye, ku tu bi ser xwe qerar bide, ku tu dixwaze bi kîjan mirovî re bi zewice.
Përgjigje me “jo” martesës së detyruar – ne të përkrahim ty! Si çdo njeri edhe ti ke të drejtën tënde, që me vullnetin tënd të vendosësh, se me cilin do të martohesh.
Zwangsheirat
Bei innerfamiliärer Gewaltanwendung ist der Einfluss der Tradition und der Mangel an Liebe groß.
Der Islam hat das falsche Verständnis der vorislamischen Zeit korrigiert.
Mädchen vor der Schandtat bewahrt, lebendig begraben zu werden, den rechtlosen Frauen ihre eigenlichen Rechte zurückgegeben, sie von grausamen Traditionen befreit und ihnen die Freiheit gegeben, rechtliche Verträge selbständig abzuschließen. Der Heiratsvertrag ist einer dieser rechtlichen Freiheiten.
Ohne die Einwilligung der Frau darf sie nicht verheiratet werden. Daher sind die unter Zwang verheirateten Paare, islamisch gesehen kein Ehepaar, da ohne Einwilligung eine Heirat nicht gültig ist.
Genauso wie der Koran der Frau die Glaubensfreiheit gewährt, gewährt er ihr auch die Freiheit bei der Wahl ihres Gatten.
Der Prophet machte die Zwangsverheiratung eines Mädchen nichtig und ermöglichte es ihr, mit dem Mann den sie liebte, verheiratet zu werden.
Ähnliche Beispiele sind in Hadtihe zu finden. In einem anderen Hadith heisst es, dass das Mädchen bei der Verheiratung selbst einwilligen soll. Dies kann auch einfach durch Schweigen geschehen.
Der Gelehrte Ebu Hanife sagt, dass die Frau frei ist und das ihre Willensfreiheit niemand einschränken darf und sie selbst entscheiden darf ob und wann sie heiratet.
Das ist das zeitgemäße Verständnis, das auch von den meisten akzeptiert wird.
In der schafitischen Rechtsschule ist es etwas anders, danach muss das Mädchen die Einwilligung ihrer Eltern haben, um zu heiraten.
Unserer Meinung nach ist diese Rechtschule auf die ländliche Bevölkerung ausgerichtet und demanch ist die Landbe-völkerung von dieser Sichtweise beeinflusst.
Der Prophet Mohammad, Friede und Heil auf ihn, begegnete den Frauen, die in der vorislamischen Zeit vieles erlitten haben, immer mit Anstand und Respekt.
Er trat seiner Frau und seinen Kindern stets mit Liebe und Barmherzigkeit gegenüber, wandte gegen sie weder psychiche noch physische Gewalt an und erlaubte es auch anderen nicht, Gewalt anzuwenden.
Familienberatung bei der DITIB in Köln
Aile danışmanlığı
Die Türkisch-Islamische Union, DITIB, hat eine Telefon-Beratung zur Hilfe bei Problemen und Konflikten in der Familie eingerichtet.
Ähnlich wie bei den christlichen Kirchen, die mit großem Erfolg Telefon-Seelsorge anbieten, will die DITIB Hilfe zur Selbsthilfe geben und in Notfällen zu anderen Hilfsdiensten weitervermitteln.
Die Beratungen sind streng vertraulich und anonym./p>
Hilfe soll gegeben werden bei häuslicher Gewalt, sexuellen Missbrauch und Zwangsheirat.
Erreichen kann man die Familien- und Sozialberatung von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Die Frau vertritt Anmut, Tugendhaftigkeit, Schön-heit und Feinfühligkeit. Das Leben hat nur mit den Frauen einen Sinn. Es ist nicht möglich, die Gewalt gegen Frauen auf irgendeine Weise zu rechtfertigen.
Der Prophet Mohammad, Friede und Heil auf ihn, sagt:
"empfiehlt den Frauen das Gute ......";
"Habt Ehrfrucht vor Allah bezüglich der Frauen. Sie sind euer anvertrautes Gut."
"Der Beste unter euch ist der, der die Frauen und Mädchen am besten behandelt."
Dies bedeutet, dass wenn die Frauen mit den Männern in den Familien oder in der Gesellschaft zufrieden sind, sind die Männer dieser Familien und der Gesellschaft gute Männer.
Der folgende Hadith, Ausspruch des Propheten, Friede und Heil auf ihn, ist in diesem Sinne erwähnenswert:
"Ein Gläubiger ist Jemand, der umgänglich ist. Wenn er nicht umgänglich ist, dann fehlt das Gute."
In familiären Beziehungen gibt es kein Platz für Gewalt.
Eine Religion, die es nicht erlaubt sogar zu Kriegszeiten gefangen genommene Frauen schlecht zu behandeln, kann es zu Recht nicht zulassen, dass gegen die eigene Ehefrau Gewalt ausgeübt wird.
Frauen haben sich über das Verhalten ihrer Ehemänner beim Propheten beschwert, daraufhin hat der Prophet den Männern verboten, ihre Frauen zu schlagen, als ob er eine Sklavin schlagen würde und in der selben Nacht zu ihr ins Bett steigen. Somit führte er die Schändlichkeit solcher Taten vor Augen.
Der Koran hat bestimmte Regelungen für den Ablauf der Scheidung eingeführt und erschwert es, dass der Mann nach Lust und Vergnügen die Scheidung einreichen kann.
Das Eheleben des Propheten ist für die Muslime das höchste Vorbild. Um ein guter Muslim zu sein, muss man sein Verhalten nach ihm ausrichten.
Gegenüber Kindern war er stets liebevoll. Kinder, denen er auf den Weg begegnete, ließ er auf seinem Kamel reiten, er bereitete ihnen Freuden, er liebte und grüßte sie stets. Ihm missfielen die nagativen Einflüsse in den Familien, die Streitigkeiten zwischen den Eltern und Kindern. In einer seiner Überlieferungen heißt es:
"Wem Allah die Liebe zu den Kindern schenkt, und dieser sie liebt, wie es Ihm gebührt, wird vor dem Höllenfeuer beschützt."
Häusliche Gewalt
Mehr Schutz vor häuslicher Gewalt
Neue gesetzliche Regelungen eröffnen seit dem 1. Januar 2002 neue Möglichkeiten für die Polizei im Umgang mit häuslicher Gewalt. Dabei gilt in erster Linie der Grundsatz: das Opfer bleibt, während der Täter die Wohnung verlässt. Das Gewaltschutzgesetz des Bundes ermöglicht dem Familiengericht, dem Täter langfristig ein Betreten der gemeinsamen Wohnung zu verbieten.
Mehr Schutz vor häuslicher Gewalt Neue gesetzliche Regelungen eröffnen seit dem 1. Januar 2002 neue Möglichkeiten für die Polizei im Umgang mit häuslicher Gewalt. Dabei gilt in erster Linie der Grundsatz: das Opfer bleibt, während der Täter die Wohnung verlässt. Das Gewaltschutzgesetz des Bundes ermöglicht dem Familiengericht, dem Täter langfristig ein Betreten der gemeinsamen Wohnung zu verbieten.
Zugleich wurde mit der Einführung des § 34a des nordrhein-westfälischen Polizeigesetzes den Beamtinnen und Beamten vor Ort die Möglichkeit gegeben, die gewalttätige Person für die Dauer von zehn Tagen aus der auch vom Opfer bewohnten Wohnung zu verweisen und ihr die Rückkehr zu untersagen. Mit den neuen Regelungen soll erreicht werden: â Täter erfahren, dass Gewalt in Beziehungen keine Privatangelegenheit ist und sie zur
Rechenschaft gezogen werden
â Opfer häuslicher Gewalt in dem Bewusstsein gestärkt werden, dass staatliche Stellen
Hilfe leisten
â in der konkreten Situation weitere Gewalt verhindert werden kann â eine konsequente Strafverfolgung gewährleistet wird â durch Vermittlung an Hilfe und Beratungseinrichtungen dem Opfer Hilfe geleistet wird
Hier findest Du Hilfe in NRW: Wähle die Stadt, die für Dich gut erreichbar ist, dann erscheinen verschiedene Hilfeeinrichtungen mit Adresse, Telefonnummer und Webadresse. Die Hilfeeinrichtungen sind nach Städten alphabetisch sortiert.
Jeder Mensch hat das Recht, frei zu entscheiden, wen er heiratet. Dies gilt für Mädchen wie für Jungen, ganz unabhängig von Herkunft, Religion, Hautfarbe und Alter.
Leider sieht die Realität oft anders aus. Es kommt in allen Ländern und Kulturen vor, dass junge Menschen gegen ihren Willen verheiratet werden. Auch in Deutschland leiden junge Menschen unter den Folgen einer erzwungenen Heirat
Homepage von Terre Des Femmes. Ausführlich kann man sich auch bei der Frauenrechtsorganisation Terre Des Femmes informieren. Hier können Sie auch das Buch: "Zwangsheirat - Lebenslänglich für die Ehre" bestellen und LehrerInnen können über die Organisation eine ausgezeichnete Unterrichtsmappe zum Thema "Zwangsheirat" beziehen.
Homepage der Kriseneinrichtung Papatya. Hier geht es zu einer anonymen Kriseneinrichtung für jungen Migrantinnen mit vielen Informationen und Hilfsangeboten.
Menschenrechte für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen!
Willkommen bei Agisra e.V. Köln
Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen
Wir sind ...
eine autonome, feministische Informations- und Beratungsstelle von und für Migrantinnen, schwarze Frauen, Jüdinnen und Flüchtlingsfrauen.
gegen jede Form von Diskriminierung, z.B. Antisemitismus, Islamophobie, Antiziganismus, Rassismus und Sexismus.
ein interkulturelles Team und sprechen deutsch, englisch, spanisch, französisch, serbokroatisch, koreanisch, persisch, tigrigna, amharisch, türkisch und portugiesisch. Beratungen in anderen Sprachen führen wir mit Dolmetscherinnen durch.
Mitglied im DPWV (Der Paritätische Wohlfahrtsverband) und KOK (Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess).
regional und überregional mit anderen Frauenorganisationen vernetzt.
Wir fordern ...
Menschenrechte für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen
die rechtliche und soziale Gleichstellung von Migrantinnen
ein eigenständiges Aufenthaltsrecht für Migrantinnen bei der Eheschließung
die Anerkennung von frauenspezifischen Fluchtgründen auch in der Praxis
die Abschaffung der Abschiebehaft / Bleiberecht für Opfer von Frauenhandel
Unsere Arbeit können Sie unterstützen:
Spendenbescheinigungen werden ab 50 Euro ausgestellt.
Förderverein agisra Köln e.V.
Sparkasse KölnBonn
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agisra e.V.
arbeitsgemeinschaft gegen internationale sexuelle und rassistische ausbeutung
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Tel.: 0221 - 124019 / 1390392 Fax: 0221 – 9727492 Telefonische Sprechzeiten Mo, Di und Do 10.00 – 15.00 Uhr
Der Begriff Namus (Ehre) ist ein arabischer Ausdruck.Die Pluralform heisst "nevamis". Die Bedeutugen sind: Gesetz, Ordnung, Anstand, Schamgefühl, Ehre, Sauberkeit usw.
Man meint hierbei vor allem den Anstand.
Im islamischen Recht bedeutet Namus Gunst und Wohltat (Ishan). Es bedeutet auch in Schutz nehmen, verehren. Für anständige Frauen und Männer wird häufig der Ausdruck Muhsan oder für Frau Muhsana benutzt. Diese Begriffe spiegeln verheiratete Menschen wieder.
Im islamischen Recht werden diese Begriffe für ein Ehepaar, welches seine Ehre beschützt verwendet. Das bedeutet, dass der Begriff Ehre sowohl für den Mann als auch für die Frau angewandt wird. Folgender Vers aus dem Koran bringt dies zum Ausdruck.
"Sage den gläubigen Männern, dass sie ihre Blicke senken und ihre Keuschheit bewahren sollen. Das ist geziemender für sie. Siehe Allah kennt ihr Tun. Und sage den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke senken und ihre Keuschheit wahren und ihre Reize nicht zur Schau stellen sollen."
Wenn aus irgendwelchen Gründen die Ehre verletzt und die Grenzen des Erlaubten überschritten werden, so sieht die Strafe ebenfalls keine Unterschiede für den Mann und die Frau vor
Ehrenmorde
Der Begriff Islam impliziert den Begriff Frieden, Barmherzigkeit und Vertrauen. Jede Sure fängt im Namen dessen an, der der Barmherzige und der Allerbarmer ist. In den ersten Versen der Eröffnenden Sure kommt die Allerbarumung und die Barmherzigkeit zum Ausdruck.
Die ist jedem Muslim, der fünfmal am Tag betet, bewusst. Wenn dies nicht der Fall ist, dann gibt es ein ernsthaftes Problem in der Bildungsfrage. Der Fehler ist demnach nicht im Islam, sondern bei den Muslimen zu suchen, die den Islam nicht kennen und das Leben des Propheten Mohammed nicht erforscht haben. Im Islam gibt es weder innerhalb noch außerhalb der Familie Gewalt./font>
Der Ehemann muss der Ehefrau mit Liebe und Zuneigung begegnen. Der Prophet hat seinen Anhängern Gewaltanwendungen gegen Familienangehörigen strengstens verboten. Er war in dieser Hinsicht, wie in jeglicher Hinsicht gegenüber seinen Familienangehörigen ein Vorbild. Auch psychisch, also mit Worten, hat er niemanden, schon gar nicht seine Familienangehörigen verletzt. Und in seiner Abschiedspredigt, der berühmten letzten Rede, hat er noch einmal die Rechte der Frauen betont.
Die Grundlage der islamischen Familie ist die Liebe. Darauf stützt sich die Familie. Jede Sache wird mit voller Liebe, Unterstützung und Beratung getan. Die Religion des Islam ist eine Religion der Liebe. An 62 Stellen im Koran wird von der Liebe berichtet. Die Aussprüche des Propheten geben einem Menschen die Liebe auf dem Weg, und auch unsere Kultur und Mystik basiert auf der Liebe. Im Koran deutet Allah darauf hin, dass alle Befehle und Empfehlungen aus Seiner Schatzkammer der Liebe kommen.
Das gute Sachen getan werden sollen und von schlechten Sachen fern zu bleiben ist, sagt der Koran uns voller Liebe. Wenn ein Muslim den Koran und das Leben des Propheten kennt, wird er niemals in seiner Familie die Gewalt anwenden.
Muslime die trotzdem Gewalt anwenden entfernen sich von den islamischen Prinzipien.
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