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             Brief an den Bundesminister des Inneren, Herrn Dr. Thomas de Maiziére

Sehr geehrter Herr Minister Dr. de Maizière.

 

Ich schreibe Ihnen heute weil mir es nicht gefällt, dass die DITIB weiterhin in der Islamkonferenz mitwirkt und auch die Möglichkeit hat mitzubestimmen welchen Islam unseren Kindern gelehrt wird.

 

Dass die DITIB der Dyanet untersteht und der oberste Chef dieser Behörde Herr Erdogan ist, brauche ich Ihnen nicht zu sagen.

Aber was die Regierung und der Präsident der Türkei sich alles heraus nimmt ist nicht mehr zu ertragen. Auch seine Auslegungen des Islams ist einfach nicht zu unterstützen, deswegen auch nicht, weil zu viele türkischen Menschen hier in Deutschland im blind folgen.

 

Wenn dann auch unsern Kindern und Jugendlichen diesen rückwärtsgewandter Islam beigebracht wird, wie sollen sie sich  dann hier in Deutschland zurecht finden.

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NRW muss ein Zeichen gegen die DITIB setzen!

Rabeya Müller, Gründungsmitglied des „Liberal-Islamischen Bundes“, wunderte sich dieser Tage über die erregten Reaktionen auf das Gebaren der Ditib. So und nicht anders sei der Verband doch immer schon gewesen: undurchsichtig, kaum zu greifen – und im Zweifel stets der Türkei verpflichtet.

Wenn das stimmt, haben staatliche Behörden und zivilgesellschaftliche Akteure allzu lange weggeschaut, ein Auge zugedrückt oder einfach auf Besserung gehofft – in der berechtigten Annahme, dass es für die Millionen türkischstämmiger Bürger eines institutionellen Sachwalters bedürfe und für den deutschen Staat eines Dialogpartners.

Die Nachsicht mit Konstruktionsfehlern im Verbandsaufbau und Unzulänglichkeiten im Verbandsleben hat die Ditib dem deutschen Staat nicht gedankt. Empfänglich für dessen Freiheiten, aber unempfindlich für die damit verbundene Verantwortung – eine solche im Wortsinn a-soziale Haltung muss die Gesellschaft dem Einzelnen vielleicht durchgehen lassen. Nicht aber einer Organisation oder einem Verband.

Das Land Nordrhein-Westfalen muss dafür endlich Zeichen setzen.

"Dazu kam heute, 31.01.2017, die Nachricht, dass es DITIB-Gemeinden antisemitische Hetzen veröffentlicht haben, der DITIB - Dachverband distanzierte sich von diesen Veröffentlichungen, mit dem Hinweis, die einzelnen Gemeinden wären selbstständig und verantwortlich, was wieder so nicht stimmt."

Der ganze Artikel nachzulesen im PDF

Satire:

Das erste Gespräch unserer Bundeskanzlerin

 mit dem neuen US-Präsidenten.

Telefonat von Frau Merkel mit Donald Trump:
"Guten Tag lieber Donald!
Wir können uns doch duzen?
Die erste Woche in deinem neuen Amt war sicherlich ein toller Erfolg?
Aber lass die NATO in Ruhe, die hat Amerika und Europa viele Dollars gekostet.
Können wir uns einigen, dass du deutsche Bürger nach Amerika läßt?
Ich wäre dir äußerst dankbar.
Kann dich verstehen , dass du streng mit Menschen anderer Hautfarbe und anderer Religionen umgehst, aber ich darf es nicht laut sagen, sonst verliere ich die Wahl im September!
Wünsche Dir alles Gute und denke das wir gut zusammenarbeiten.

Miteinander
der Kulturen

Der schwere Weg
um ein Miteinander der Kulturen.

Wenn wir die Probleme, die wir miteinander haben nicht ansprechen dürfen, ist das meines Erachtens eine falsche Toleranz, und die ist nicht angebracht.

Man sieht es an den Reaktionen auf die Kriminologische Studie, die die Bundesregierung in Auftrag gegeben hat, wo festgestellt wurde, dass gerade in der türkischen Community Probleme erkannt wurden, sei es, dass die Gewalttätigkeit hier größer ist, als in anderen Gruppen und gerade männliche Türken ein Machogehabe an den Tag legen, dass das Miteinander immer wieder einen Rückschlag erlebt. Spricht man es an, wird beleidigt reagiert. Und das Beleidigtsein führt nicht dazu, dass sich etwas ändert.

Wir müssen in unserer Gesellschaft Probleme ansprechen dürfen. Wir bekommen immer mehr Studien auf den Tisch, die sagen, dass das Bildungsniveau weit unter dem liegt, was in andere ethnischen Gruppen vorgewiesen wird.

Der Grund ist, dass viele türkischstämmige Menschen ihren Islam nicht kennen, und so viel Unverständnis und Unwillen in Bezug auf integrative Themen vorhanden sind.

Besonders die Reaktion der Männer ist erschreckend, vor allen Dingen, wenn sie in ihrem Gegenüber nicht die ängstliche Türkin haben, die sich ihren Regeln unterwirft, sondern jemand, der emanzipiert und selbstbewusst die eigene Meinung vertritt.

In Diskussion erlebt man, wie aggressiv die Haltung solcher muslimischer Männer ist, ob – jung oder alt – wobei die männlichen Muslime, die hier aufgewachsen sind, dabei hervortreten. Zu viele von ihnen gebärden sich als aufgeblasene Machos. Blass sind und bleiben sie deshalb, weil sie nicht über Inhalte verfügen, ihre zu Schau getragenen Ansichten zu rechtfertigen. Sie argumentieren nicht, sondern greifen mit sehr unfairen Mitteln an, um ihre Stellung zu behaupten.

Die Imame haben eine großen Anteil daran, die Unwilligkeit in der Integration zu stärken, die verkrusteten Ideen, die sie aus der Türkei mitgebracht haben, werden an die Gläubigen weitergegeben, und auch übernommen. Viele Traditionen, die seit Jahrhunderten in der Türkei befolgt werden, werden mit dem Islam begründet, weil zu viele ihre Religion nicht kennen, wird das auch übernommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihre Meinung konträr gegen das Grundgesetz laufen oder auch gegen das Menschenrecht.

Wir müssen mehr Toleranz von unseren türkischstämmigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern fordern. Wir müssen fordern, dass die Gleichberechtigung von Mann und Frau beachtet wird. Wir müssen fordern, dass Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Anderslebenden beachtet wird. Der Islam ist eine Religion, die Toleranz zu anderen fest geschrieben hat, die auffordert das Wissen zu mehren und sich Gedanken zu machen und auch auffordert die Religion und Traditionen zu hinterfragen.

 

Migranten
häufiger
Hartz IV
Die Ethnisierung sozialer Probleme
Hartz IV

Einer Studie des Bundesarbeitsministeriums zufolge beziehen Migranten häufiger Hartz IV als der Rest Deutschlands. Die Studie wurde bereits November 2009 veröffentlicht bekommt aber erst jetzt die ihm gebührende Aufmerksamkeit.
Ethnisierung sozialer Probleme im PDF-Format

Diskriminierungen
in Deutschland

 

Ausländer werden diskriminiert.

Artikel im PFD-Format Artikel

 

Islamische Werte
und das
Grundgesetz

 

Kölner Stadtanzeiger

28.08.2008

Der lange Weg zum Minarett

Bau der DITIB-Moschee in Köln-Ehrenfeld




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Stand: 23.03.2017